humbee – Cloud-Software für Spedition & Logistik
Möbelspedition Software für alles, was Ihre Branchensoftware nicht abdeckt
Aufmaß, Tour und Rechnung bleiben in dem System, mit dem Sie heute arbeiten. humbee übernimmt die Anfrage davor, die Kommunikation dazwischen und die Akte danach. Für MoviNeo gibt es eine fertige Schnittstelle. Für andere Systeme vier weitere Wege.
Die Anfrage kommt per Mail, das Angebot entsteht in der Branchensoftware, dazwischen liegt Ihr Postfach
Donnerstagmorgen, eine Anfrage für einen Bürokomplettumzug. Der Kunde schickt Grundrisse, ruft zweimal an, schickt nach der Besichtigung noch Fotos vom Lastenaufzug nach. Das Angebot geht raus. Drei Wochen später fragt er nach dem Preis für die Einlagerung. Die Kollegin, die den Termin gemacht hat, ist im Urlaub. Die Fotos liegen in ihrem Postfach, der Anruf steht auf einem Zettel, und ob jemand nachgefasst hat, weiß niemand.
Das ist kein Problem Ihrer Branchensoftware. Die macht das Angebot. Das Problem ist alles, was nicht ins Angebot passt: die Anfrage selbst, der Stand der Nachverfolgung, und im Zweifel der Nachweis, was eigentlich besprochen war.
Ihre Branchensoftware bleibt, humbee legt sich darum herum
Zwei Systeme, klare Aufgabenteilung. Sie lösen nichts ab und Sie pflegen nichts doppelt.
Das bleibt in Ihrer Branchensoftware
- Aufmaß und Mengenerfassung vor Ort
- Tourenplanung und Disposition
- Angebot, Auftragsbestätigung, Rechnung
- Tarife, Preise, Kalkulation
- Der Auftrag selbst
Das übernimmt humbee
- Die Anfrage, bevor es einen Auftrag gibt
- Jede Mail, jedes Foto, jede Notiz am Vorgang
- Nachfassen, Absagen, Wiedervorlagen
- Fahrzeugakten, Wartung, Führerscheinkontrolle
- Eingangsrechnungen und Freigaben
- Reklamationen und der Nachweis dazu
Dazwischen liegt die Verbindung. Wie die aussieht, hängt davon ab, was bei Ihnen läuft.
Fünf Wege, wie Ihre Branchensoftware mit humbee spricht
Jeder dieser Wege ist bei humbee-Kunden im Einsatz. Welcher für Sie passt, klären wir im Gespräch, nicht im Projekt.
Wenn Ihr System heute schon Dokumente druckt oder Mails verschickt, gibt es einen Weg nach humbee.
Am Beispiel MoviNeo: was ohne Zutun im Vorgang landet
MoviNeo ist die Branchensoftware der NeoMetrik GmbH und bei vielen Möbelspeditionen im Einsatz. Die Schnittstelle dorthin ist gemeinsam mit dem Hersteller entstanden und produktiv.
Sie zeigt gut, wie tief so eine Verbindung gehen kann.
Wie der Vorgang dabei aufgebaut ist, stellen Sie selbst ein. Arbeiten Sie mit einem anderen System, schauen wir uns an, welcher der fünf Wege passt.
Möbelspedition Software für den ganzen Fall, nicht nur für den Auftrag
Ein Umzug ist selten eine Transaktion, sondern eine Geschichte über Wochen. Zwischen der ersten Mail und der Schlussrechnung liegen Besichtigung, Angebot, zwei Rückfragen, ein verschobener Termin, ein Schaden an einer Anrichte und eine Teilrechnung für die Einlagerung. In humbee ist das ein Vorgang. Alles, was dazugehört, hängt daran: die Mails in beide Richtungen, die Fotos aus dem Treppenhaus, die Notiz vom Telefonat, die Aufgaben mit Wiedervorlage, das Angebot aus der Branchensoftware und am Ende die Reklamation.
Wer den Vorgang öffnet, sieht den Stand, auch wenn er ihn nie bearbeitet hat. Das ist der Unterschied zu einem Ablagesystem: Es geht nicht darum, Dokumente wiederzufinden, sondern darum, dass jemand in zwei Minuten vollständig im Bilde ist.
Wird es größer, hängen Untervorgänge darunter, etwa je Teilleistung oder je beteiligtem Subunternehmer. Und Subunternehmer und Partnerspeditionen laden Sie in einzelne Vorgänge ein. Sie sehen genau das, was sie sehen sollen, und arbeiten kostenfrei mit.

Sechs Prozesse, die jedes Umzugsunternehmen kennt
Die Branche ist heterogen. Privatumzug, Projektumzug einer Konzernzentrale, EDV-Umzug, Praxisumzug, Neumöbelauslieferung für einen Möbelhersteller, Lagergeschäft.
Was sich nicht unterscheidet, sind die Prozesse rundherum.
Die Eingangsbestätigung schreibt niemand mehr von Hand
Der Abschnitt davor zeigt, welche Prozesse in humbee liegen. Interessanter ist, welche Schritte darin niemand mehr auslösen muss.
In humbee hängt an jedem Ereignis ein Workflow. Etwas passiert, und daraufhin passiert etwas anderes, ohne dass jemand daran denkt.
- Eine Anfrage geht ein
- Der Vorgang entsteht, die Eingangsbestätigung geht raus, ein Verantwortlicher ist gesetzt und die Wiedervorlage steht.
- Das Angebot ist verschickt
- Nach der Frist, die Sie festlegen, meldet sich die Wiedervorlage zum Nachfassen. Nicht Ihr Gedächtnis.
- Der Auftrag ist erteilt
- Die Aufgaben für die Durchführung stehen bereit, von der Materialbestellung bis zur Information an den Fahrer.
- Eine Reklamation kommt herein
- Eigener Vorgang, laufende Frist, die Beteiligten sind informiert, ohne dass jemand weiterleitet.
- Eine wiederkehrende Prüfung steht an
- QM-Termine, Fahrzeugprüfungen und Führerscheinkontrollen melden sich selbst.
Welche Schritte automatisch laufen, entscheiden Sie. Die Workflows dafür stellen Sie selbst zusammen.
Ihr Server bleibt stehen, ein zweiter kommt nicht dazu
In der Möbelspedition läuft das Kernsystem meistens im eigenen Haus. MoviNeo ist eine On-Premise-Anwendung, der Server steht, Ihre IT oder Ihr Systemhaus kennt ihn.
Daran ändert sich nichts, und es soll sich auch nichts ändern. Die Frage ist eine andere: Was kommt dazu, wenn ein zweites System dazukommt?
| Ein zweites System im Haus | humbee | |
|---|---|---|
| Hardware | Server, Speicher, Datensicherung | keine |
| Betriebskosten | Updates und Releasewechsel spielt Ihre IT ein | läuft mit, nichts einzuspielen |
| Endgeräte | PCs | PC, Mac, Notebook, Tablet, Smartphone |
| Zugriff von unterwegs | VPN oder ein Zusatzmodul | Browser, auch auf dem Handy des Fahrers |
| Datensicherheit | Abhängig von eigenem Know-How | Rechenzentren in Europa, Backup inklusive, optional lokal möglich |
Der einzige Baustein, der bei Ihnen läuft, ist der humbee.connector. Das ist ein Windows-Dienst, der lesend auf Ihre Datenbank zugreift und auf einem vorhandenen System mitläuft.
Er braucht keinen eigenen Rechner und keine Wartung.
Der Unterschied fällt dort am meisten ins Gewicht, wo die Leute arbeiten: auf dem Hof, im LKW, beim Kunden.
Ein Schadensfoto aus dem dritten Stock soll nicht an einer VPN-Verbindung scheitern.
Was der Umzugstrupp kostet, wenn er mitarbeitet
Die Rechnung geht sonst nicht auf. Ein Betrieb mit 60 Leuten hat vielleicht zwölf am Schreibtisch. Deshalb gibt es drei Stufen statt einer.
Mitglieder im Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) erhalten zehn Prozent Rabatt auf ihre Lizenzen.
Was Möbelspeditionen acht Wochen nach der Einführung merken

Der Unterschied zeigt sich nicht am ersten Tag, sondern beim ersten Urlaub. Wenn die Kollegin, die eine Anfrage angenommen hat, zwei Wochen weg ist und trotzdem jemand auskunftsfähig bleibt, hat sich die Einführung gelohnt.
Im Alltag heißt das: Eine Anfrage findet sich über Kundenname oder Objektadresse, auch wenn ein anderer sie angelegt hat. Angebote aus der Branchensoftware liegen ohne Zutun am richtigen Vorgang, samt der Mailkorrespondenz dazu. Auf die Frage „haben wir da eigentlich nachgehakt“ gibt es eine Antwort statt einer Vermutung. Und Prüftermine für Fahrzeuge und Führerscheine melden sich von selbst, statt aus einer Liste zu kommen, die jemand pflegen müsste.
Die Sicherheit Ihrer Daten ist lebenswichtig
FaQ – Gern gestellte Fragen
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