Wie viel Zeit steckt am Telefon in diesem Auftrag?
Die sipgate-Schnittstelle holt Ihre Anrufhistorie automatisch nach humbee und ordnet jedes Gespräch dem passenden Kontakt und Vorgang zu. Ohne Nacherfassung, ohne zweites Login in die Telefonanlage.
Offizielle sipgate API. Ausschließlich lesender Zugriff. In sipgate ändert humbee nichts.

Das Telefon ist der blinde Fleck
Freitagnachmittag, ein Kunde ruft zum vierten Mal wegen desselben Auftrags an. Ihre Kollegin nimmt ab, klärt die Frage in elf Minuten und legt auf. Danach ist das Gespräch weg. Kein Eintrag, keine Notiz, keine Spur im Vorgang.
Am Monatsende steht die Frage im Raum, warum dieser Auftrag sich nicht gerechnet hat. Die Antwort liegt zum Teil im Telefon, aber sie ist nicht belegbar. Die Telefonanlage kennt Rufnummern und Zeiten, sie kennt keine Aufträge. Also wird geschätzt.
Die Rufnummer ist das Bindeglied
Jeder importierte Anruf trägt die Rufnummer des Gesprächspartners. Dieselbe Rufnummer steht im Kontakt des Auftraggebers, und der Kontakt hängt am Vorgang.
Aus dieser Verbindung entsteht die Zuordnung:
Im Vorgang entstehen daraus zwei Angaben, die sich selbst aktualisieren: eine Liste der zugeordneten Telefonate und die aufsummierte Gesprächsdauer in Minuten. Beide brauchen keine Pflege. Sie ergeben sich aus den importierten Anrufen und der Rufnummer im Kontakt.
Berücksichtigt werden dabei beide Richtungen, also Gespräche, die der Kontakt geführt hat, und solche, bei denen er angerufen wurde. Und mehrere Rufnummernfelder, üblicherweise Mobil, Geschäftlich und Privat.
Immer dabei: Dank des Vorgangs
Das Prinzip hängt nicht an Aufträgen. Überall dort, wo ein Vorgang einen Kontakt mit Rufnummer hat, funktioniert dieselbe Zuordnung: bei Reklamationen, Projekten, Anfragen und Serviceeinsätzen.
