Sage / Sage 100 Schnittstelle
Sage kennt den Beleg. humbee kennt den Vorgang dahinter
In Sage stehen Ihre Kunden, Ihre Lieferanten, Ihre Belege und Ihre Buchhaltung. Was dort nicht steht, ist der Weg dorthin: die Anfrage, die Abstimmung mit der Niederlassung, die Rückfrage beim Lieferanten, die Freigabe der Rechnung. humbee nimmt diesen Teil auf und arbeitet dabei mit Ihren echten Sage-Daten. Kreditoren, Kunden und Belege kommen aus Sage, die geprüfte Eingangsrechnung geht mit den Buchungsinformationen zurück.
Technisch: Der Austausch läuft über den humbee Connector, einen Dienst in Ihrem eigenen Netz. Ihre Sage-Datenbank bleibt bei Ihnen, und was in Sage zurückgeschrieben wird, ist vorher festgelegt.

Die Nummer steht in Sage, die Antwort steht im Postfach
Auf der Eingangsrechnung steht eine Vorgangsnummer. Welche Niederlassung dahintersteht, weiß Sage. Wer die Leistung beauftragt hat, weiß der Kollege, der gerade nicht am Platz ist. Ob sie erbracht wurde, weiß nur der Prüfer vor Ort. Also wird die Rechnung ausgedruckt, per Mail weitergereicht, irgendwann abgezeichnet und am Ende von Hand in Sage erfasst.
Der zweite Weg ist genauso mühsam. Ein Kunde fragt nach seinem Angebot, das vor drei Wochen aus Sage heraus verschickt wurde. Es liegt als PDF im Sendeordner eines Postfachs, auf das nicht jeder Zugriff hat, und der Auftrag dazu ist eine Nummer ohne Zusammenhang.
In beiden Fällen fehlt nicht die Information. Es fehlt der Ort, an dem sie zusammenkommt.
Wie Stammdaten und Belege zwischen Sage und humbee wandern
Drei Anbindungen, die heute im Einsatz sind
Kreditorenstamm für die Rechnungsprüfung
Ausgangslage: In einem Speditionsunternehmen erfasst die Finanzbuchhaltung Eingangsrechnungen. Die Lieferanten stehen in Sage, im Prüfsystem müssten sie ein zweites Mal angelegt werden, und neue Kreditoren fehlen dort systematisch.
Mit der Schnittstelle: Ein nächtlicher Abgleich zieht die Kreditoren aus Sage nach humbee, mit Nummer, Konto und Mandantenzuordnung. Wer eine Rechnung erfasst, wählt aus, statt zu tippen.
Ergebnis: Neue Lieferanten sind am nächsten Morgen verfügbar, und die Kreditorennummer stimmt, weil sie nicht abgeschrieben wurde.
Angebote und Rechnungen am Auftrag
Ausgangslage: Bei einem Industriedienstleister mit mehreren Niederlassungen werden Angebote und Ausgangsrechnungen aus Sage verschickt. Im Innendienst fehlt der Zugriff darauf, sobald der Kunde nachfragt.
Mit der Schnittstelle: humbee ruft die Belege in kurzen Intervallen aus Sage ab und legt sie am zugehörigen Auftragsvorgang ab. Der Vorgang enthält damit die Korrespondenz und die Belege nebeneinander.
Ergebnis: Die Rückfrage eines Kunden lässt sich im laufenden Gespräch beantworten, ohne Weiterleitung in die Zentrale.
Rechnungsprüfung über mehrere Standorte
Ausgangslage: Eingangsrechnungen laufen in einem Funktionspostfach auf und werden von einem Verteiler an die Prüfer in den Niederlassungen weitergeleitet. Dort werden sie gedruckt, geprüft und abgeheftet. Beim Monatsabschluss ist nicht mehr nachvollziehbar, wo eine Rechnung gerade liegt.
Mit der Schnittstelle: Die Rechnung wird in humbee kategorisiert, an die zuständige Prüfgruppe verteilt und dort freigegeben. Je nach Kategorie entstehen daraus die Buchungsinformationen für Sage oder die Unterlagen für die externe Buchhaltung.
Ergebnis: Zu jeder Rechnung ist sichtbar, wer sie wann geprüft hat, und die Buchhaltung tippt die freigegebenen Belege nicht mehr ab.
Ihre Sage-Installation sieht anders aus als jede andere
Die Fälle oben zeigen, was mit der Anbindung möglich ist, sie zeigen nicht alles. Bei Sage ist das mehr als eine Floskel: Ausbaustufe, Module und die Erweiterungen Ihres Sage-Partners bestimmen, welche Daten überhaupt zugänglich sind. Deshalb steht am Anfang immer ein Gespräch und keine Standardantwort. Bringen Sie Ihren Ablauf mit, dann klären wir gemeinsam, was in Ihrem Fall geht.

Sage 100 und die Sage GmbH
Sage 100 ist die Mittelstandslösung der Sage GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main, der deutschen Gesellschaft der britischen Sage Group. Die Software ist modular aufgebaut und deckt Rechnungswesen, Warenwirtschaft, Produktion und ein integriertes xRM ab. Jedes dieser Hauptpakete gibt es in den Ausbaustufen Basic, Professional und Enterprise, dazu kommen Pluspakete und Zusatzmodule.
Betrieben wird Sage 100 klassisch im eigenen Haus auf einem SQL Server, daneben gibt es die Variante Sage 100 connected. Angepasst und erweitert wird das System in aller Regel durch Sage-Partner, die dafür eigene Anwendungsobjekte einsetzen.
Diese Anpassbarkeit ist der Grund, warum eine Sage-Anbindung immer mit einem Gespräch beginnt. Sie ist zugleich der Grund, warum sich so viel abbilden lässt, wenn der Zugang einmal steht.
