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VonBurghardt Garske

Menschen sind das Herz der Organisation – hier ist der Beweis!

Oft wird behauptet, dass die Menschen wichtig für den unternehmerischen Erfolg sind. Insgeheim bezweifeln viele Manager diese Tatsache. Warum? Es macht das Leben schwer und den Alltag kompliziert. Menschen sind eben keine Maschinen. Das Menschen im wahrsten Sinne des Wortes das Herz des Unternehmens darstellen haben wir nun zweifelsfrei bewiesen. Wie wir das gemacht haben und was daraus folgt, erfahren Sie hier:

Menschen als Herz des Unternehmens

Viele Manager halten dies sicher wieder für so einen esoterischen Quatsch. Dieser Satz kommt ja wohl direkt aus der Kuschelecke der “Wir haben uns alle lieb”-Fraktion. Knallharte Unternehmenslenker wollen handeln, machen, durchgreifen. Rücksicht nehmen nur die Schmusetypen. Und überhaupt: ZDF – Zahlen, Daten, Fakten – ist doch jedem lieber als ARD – alle reden drumherum. Dabei haben wir heute etwas entdeckt, was vielleicht ein indirekter Beweis für die Bedeutung des Menschen im Unternehmen ist. Na ja, wissenschaftlich gesehen ist es eher ein Hinweis. Dieser Hinweis legt nahe, dass wir alle gut beraten sind, die Menschen, die in unseren Organisationen arbeiten, ernst zu nehmen. Was uns so beeindruckt hat? Etwas ganz einfaches. Etwas, das aussieht wie das EKG eines Menschen, es aber nicht ist. Wir nennen es den Herzschlag des Unternehmens.

Was ist der Herzschlag des Unternehmens?

Im Grunde ist es etwas ganz banales. Wir haben uns die Nutzungsintensität von humbee angeschaut. Es gibt humbee als Multi-Tenant-System und als Einzelsystem für einen Kunden. Und natürlich verfügen wir über Statistiken, die die aktuelle Systemlast im Zeitverlauf darstellen. Um die Performance für unsere Kunden in den Multi-Tenant-Systemen zu gewährleisten, schauen wir uns diese Auswertungen regelmäßig an. Auf den ersten Blick fällt die Ähnlichkeit mit einem EKG auf. Betrachten Sie doch einmal das Bild, dass zu diesem Artikel gehört. Sie sehen dort die charakteristische Lastverteilung an den verschiedenen Wochentagen. Sie sehen auch den Verlauf innerhalb eines Tages.

Der Rhythmus des Unternehmens

Das Aktivitätenniveau des Unternehmens folgt im Tagesverlauf der Kurve der menschlichen Leistungsfähigkeit. Vormittags steigt die Aktivitätenkurve an und erreicht vor dem Mittag das maximale Niveau. Am frühen Nachmittag gibt es ein weiteres Hoch. Von dort fällt die Kurve bis zum Abend ab. Sie sehen auch schön, dass es einen kleinen Aktivitätenhöhepunkt am frühen Abend gibt. Es gibt also Mitarbeiter, die arbeiten offenbar nach dem Abendessen noch von zu Hause aus. Kommen wir zum erstaunlichen Teil dieser Kurvendiskussion. Schauen Sie sich die Kurve der physiologischen Leistungsfähigkeit des Menschen an. Sie erkennen, dass sie praktisch identisch ist mit der Aktivitätenkurve des Unternehmens.

Kümmern Sie sich um Ihr Vermögen

Trotz aller Versuche der zielorientierten Manager, Druck zu machen, folgt die Aktivitätenkurve in einem Unternehmen ziemlich exakt der Kurve der menschlichen Leistungsverteilung, berücksichtigen Sie dies bei Terminplanungen. Hochkreative und innovative Ideen entstehen sicher nicht im Suppenkoma. Die Menge an geleisteter Arbeit berechnet sich nur bei Maschinen als Produkt aus Menge mal Zeit. Ihre Mitarbeiter schaffen die maximale Leistung nur an sehr eng begrenzten Zeiten, nutzen Sie diese Erkenntnis bei der Planung von Projekten. Und denken Sie an die Bedeutung von Erholungspausen. Hochleistungssportler achten im Training auf eine genaue Einhaltung der Regenerationszeiten nach einem intensiven Training. Genauso benötigen Ihre Mitarbeiter Regenerationsmöglichkeiten nach intensiver Arbeit.

Berücksichtigen Sie den menschlichen Faktor. Gehen Sie mit Ihren Mitarbeitern sorgsam um. Sie sind wesentlicher Teil Ihres Vermögens. Klar, Sie entsprechen dann nicht mehr ganz dem Typ “knallharter Manager”, aber dafür erzielen Sie die besseren Ergebnisse.

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VonBurghardt Garske

Digital Workplace bringt Wettbewerbsvorteile

Der Digital Workplace verspricht bessere Zusammenarbeit, eine höhere Attraktivität als Arbeitgeber und sogar eine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Das ist das Ergebnis einer Studie von Forbes Insights, die im Auftrag von vmware durchgeführt wurde. Hierzu wurden 2.158 Führungskräfte aus 16 Ländern befragt. Die Ergebnisse sind eigentlich gar nicht so erstaunlich.

Business Software kann einfach sein

Vorbei die Zeiten, in denen Mitarbeiter tagelang Schulungen besucht haben. Heute gibt es leistungsstarke Businessanwendungen, die so einfach zu bedienen sind wie Apps. Mitarbeiter, die Zugriff auf solche Anwendungen haben, verfügen über deutlich erweiterte Möglichkeiten. Sie haben einfachen Zugriff Informationen, und können so besseren Kundenservice leisten. Bereits in 18 % der befragten Unternehmen haben Mitarbeiter die Möglichkeit, solche modernen Anwendungen zu nutzen. Die Einfachheit erlaubt es den Mitarbeitern selber initiativ zu werden und effektiver zu arbeiten.

Alte Werkzeuge – der Tod der Produktivität

Die Studie zeigt jedoch auch, dass 29 % der Unternehmen ihren Mitarbeiten nicht die Werkzeuge zur Verfügung stellen, die sie benötigen, um produktiv zu arbeiten. Der Digital Workplace ist also noch längst nicht überall angekommen. Das ist zwar erwartbar, verwundert jedoch trotzdem. Denn die Produktivitätsnachteile sind enorm. In alten Arbeitsumgebungen ist die Produktivität signifikant schlechter. In den Unternehmen, die bereits den Weg der Transformation gegangen sind, steigt die persönliche Produktivität eines Mitarbeiters um 17 %. Die Zusammenarbeit und Geschwindigkeit der Entscheidungsfindung verbessern sich jeweils um 16 %.

Sogar Servicequalität und Umsatz steigen

Die Studie fand heraus, dass neben der Produktivität auch die Servicequalität und der Umsatz steigen. Dies ist auch nur folgerichtig: Mitarbeiter, die Zugriff auf alle relevanten Informationen haben, sind dem Kunden gegenüber besser auskunftsfähig. Der Kunde erlebt besseren Service. Kunden, die besseren Service erleben, entwickeln eine höhere Bindung zum Unternehmen. Auf diese Weise führt der Digital Worksplace fast zwangsläufig auch zu mehr Umsatz.

Mitarbeiterzufriedenheit als Garant für Markterfolg

Mehr als die Hälfte der Befragten stimmten zu, dass die Verfügbarkeit des Digital Workplace die Möglichkeiten der Mitarbeiter verbessert, ihr Privat- und Berufsleben besser auszubalancieren. An diesem Punkt stellen die Autoren der Studie die gewagte These auf, dass es einen Paradigmenwechsel geben muss. Unternehmen sollten nicht ihre Kunden in den Mittelpunkt stellen, sondern ihre Mitarbeiter. Vermutlich ist beides richtig: selbstverständlich muss sich jedes Unternehmen auf seine Kunden ausgerichten. Die Mitarbeiter sind es jedoch, die die Kunden akquirieren, den Kundenservice erbringen oder neue, auf die Kunden zugeschnittene, Produkte entwickeln.

Am Ende profitieren alle

Das Fazit ist bestechend: mit der Einführung eines modernen Digital Workplace steigt die Produktivität, die Zufriedenheit der Kunden und der Mitarbeiter. Kosten runter, Umsatz hoch und qualifizierte Bewerber, die sich darum reißen, für diese Unternehmen zu arbeiten. Da verwundert es nicht, dass Unternehmen, die derart aufgestellt, sind zu den Marktführern ihrer jeweiligen Branche gehören.

Auch die Einführung ist einfach

Jetzt wird es magisch. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Einführung eines innovativen digitalen Arbeitsplatzes weder teuer noch langwierig sein muss. Unsere Kunden nehmen humbee meist nach nur zwei Tagen in Produktion. An einen Workshop-Tag bilden wir die konkrete Aufgabenstellung im System ab. Die Mitarbeiter lernen in der Schulung nur noch die Philosophie der neuen Art zu arbeiten kennen. Das Werkzeug selbst ist ja weitgehend selbsterklärend. Am Folgetag startet der Produktivbetrieb. Wenn Sie dies jetzt für Magie halten, lesen Sie doch mal dieses Zitat von Arthur C. Clarke: „Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.”

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VonBurghardt Garske

Highlander: wie Sie durch Priorisierung produktiver und entspannter arbeiten

“Highlander – es kann nur einen geben”. Kennen Sie die Fernsehserie aus den 90er Jahren? Unsterbliche kämpfen solange gegeneinander, bis es nur noch einen gibt. Erfahren Sie hier, was Sie aus dieser Geschichte über Priorisierung und Produktivität lernen können.

Priorisierung ein wertvolles agiles Prinzip

Priorisierung ist ein fester Bestandteil des agilen Mindsets. Scrum-Teams priorisieren regelmäßig das Backlog. Wie in der Highlander-Saga kann es auf der Backlog-Liste nur einen Punkt an erster Stelle geben. Das Team übernimmt nur die obersten Punkte des Backlogs in den Sprint. Wertvolle Kapazitäten werden so auf die wichtigsten Themen konzentriert.

Nach jeden Sprint wird neu priorisiert. Dies macht Sinn, da sich in der Zwischenzeit auch die Welt weitergedreht hat. Die Repriorisierung trägt den veränderten Bedingungen Rechnung.

Wir sind zu sehr auf Effizienz fokussiert

Unternehmen sind meist sehr auf Effizienz fokussiert. Was in der Fertigung unabdingbar ist, ist im Bereich der Büroarbeit oft falsch, so werden mit Begeisterung Hilfsprozesse optimiert. Prominentes Beispiel ist der Rechnungseingang. Natürlich spart ein optimierte Prozess hier durchaus 20 € pro Rechnung. Doch wie hoch ist der Anteil dieses Prozesses an der gesamten Wertschöpfung des Unternehmens?

Weiten wir den Blick auf, die wertschöpfenden Prozesse sind die kundenbezogenen Prozesse. Auch die Strategiefindung oder der Innovationsprozess bestimmen den Erfolg eines Unternehmens.

Es lohnt sich also, innezuhalten und über die richtigen Prioritäten nachzudenken.

Priorisieren heißt, die richtigen Dingen zu tun

Stellen Sie sich folgende Fragen bevor Sie mit der Arbeit beginnen. Was sind Ihre aktuell wichtigsten Themen? Was ist Ihre aktuell wichtigste Aufgabe? Nehmen Sie sich die Zeit, diese Fragen zu beantworten. Sie werden über das Ergebnis überrascht sein.

Ein Plädoyer für die Faulheit

Sie erledigen nun konsequent die wichtigsten Dinge zuerst. Kommt wieder mal etwas Unvorhergesehenes auf Sie zu, können Sie sich entspannen: das Wichtigste haben Sie ja bereits geschafft. Sie haben einige Aufgaben Ihrer to do-Liste noch nicht abgehakt? Manchmal ist das sogar richtig gut. Am nächsten Tag haben sich die Prioritäten oft so geändert, dass die liegengebliebenen Punkte gar nicht mehr so relevant sind.

Alles Wichtige ist immer zuerst erledigt. Sie sind sicher, nichts Wichtiges vergessen zu haben und gehen abends entspannt nach Hause. Richtig priorisieren heißt also auch, entspannter zu leben. Das sperrige Wort “Priorisierung” beschert Ihnen einfach mehr Lebensqualität. Genießen Sie es!

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VonBurghardt Garske

Geliebter Feind – wie Sie Besprechungen effektiv gestalten

Sie empfinden Besprechungen häufig als zu lang und uneffektiv? Es wird viel geredet und wenig bewegt? Erfahren Sie hier, wie Sie Besprechungen zu einem agilen und mächtigen Führungsinstrument machen.

Besprechungen – der geliebte Feind

Keine Frage: Besprechungen sind notwendig, um ein Team zu synchronisieren. Sie behandeln Themen, die für alle von Bedeutung sind. Selbstverständlich protokollieren Sie die Ergebnisse und verteilen Aufgaben. Dennoch erleben sie alle fast täglich, die langweiligen, langwierigen und uneffektiven Besprechungen. Wir wühlen uns durch lange Protokolle. Wir kommen bei bestimmten Themen nicht vorwärts, weil der Verantwortliche gerade einen wichtigen Kundentermin hat. Aufgaben sind nicht erledigt worden. Kurzum: die Besprechung ist wieder mal Zeitverschwendung für das ganze Team. Offenbar erfüllen die aufwändig geführten Protokolle nicht die Erwartungen.

Die Lösung: Vorgänge in agilen Listen

Die Lösung ist ganz einfach: in der Welt von humbee wird jeder Tagesordnungspunkt zu einem Vorgang. Dieser enthält alle Informationen, E-Mails, Dokumente und Aufgaben. Sie halten die Ergebnisse und Aufgaben direkt im Vorgang fest.

In der Listenansicht sehen Sie alle Besprechungsthemen, also die Vorgänge, in absteigend priorisierter Reihenfolge. Neue Themen hängen Sie einfach unten an. Durch simples drag&drop priorisieren Sie einzelne Vorgänge hoch- oder runter. Das gesamte Team hat nun eine gemeinsame Sich auf die Priorität aller Themen.

Die für Sie erstellten Aufgaben finden Sie in ihrem persönlichen Kanban-Board wieder. Die eigentliche inhaltliche Arbeit an einem Thema erledigen Sie unmittelbar im Vorgang. Sie erstellen Dokumente, versenden E-Mails oder erledigen Aufgaben. In der folgende Besprechung enthalten die Vorgänge also die letzte protokollierte Information und die zwischenzeitlich erfolgten Aktionen. Auch der Status der Aufgaben ist sichtbar. Denn Sie markieren eine Aufgabe einfach per Mausclick als erledigt. Dadurch sind die Besprechungsteilnehmer hierüber im Vorgang jederzeit informiert.

Der humbee-Effekt

Die nächste Besprechung beginnen Sie unmittelbar mit dem wichtigsten Thema. Das ist unvermeidlich, denn es steht ganz oben auf der Liste. Ein Blick in den Vorgang zeigt allen Teilnehmer den aktuellen Stand: Was wurde beim letzten Mal beschlossen? Was ist in der Zwischenzeit passiert? Welche Aufgaben wurden bereits erledigt? Lange Abstimmungen und zeitraubende Rückfragen entfallen. So erzielen Sie Effizienz durch Transparenz!

Somit konzentrieren Sie sich ab sofort nur noch auf das Wesentliche. Sie gehen zügig zum nächsten Tagesordnungspunkt. Welcher das ist? Sie wissen es. Denn ganz klar, es ist der zweite auf der Liste! Selbst wenn nun die Zeit für die Besprechung knapp wird, haben Sie sichergestellt, dass Ihr Team an den wichtigsten Themen weitergekommen ist.  So erzielen Sie Effizienz durch Priorisierung!

Besprechungen werden so zu mächtigen Werkzeugen. Mit ihrer Hilfe fokussieren und synchronisieren Sie Ihr Team. Sie werden produktiver und erhöhen Ihre Schlagkraft. Wir nennen das den humbee-Effekt.

 

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VonBurghardt Garske

Warum SaaS die Anbieter zu guter Qualität zwingt

SaaS, also Software as a Service, ist nicht einfach nur gehostete Software. Es bedeutet einen völligen Paradigmenwechsel und erzeugt enorme Vorteile für Sie als Kunden. Im folgenden erfahren Sie, warum SaaS die Anbieter von Lösungen zu hoher Qualität zwingt. Kundennutzen quasi eingebaut!

Software aus der Steckdose

SaaS ist für viele noch Neuland. Dabei beschreiben diese vier Buchstaben einen sehr einfachen Mechanismus: Statt Lösungen aufwändig selber zu betreiben, nutzen SaaS-Kunden Software so einfach wie elektrischen Strom: aus dem Netz! Vordergründig ändert sich nur die Betriebsseite: Sie als Kunden kaufen und betreiben keine Rechner, kaufen und installieren keine Software. Sie kümmern sich nicht um Back-Ups, Releasewechsel oder Patches. Soweit sind dies natürlich enorme Vorteile, die sich in harten Euros quantifizieren lassen. Wir haben für Sie eine Excel-Tabelle erstellt, in die Sie einfach Ihre Eckdaten eintragen können. Sie erfahren dann im Handumdrehen, wie teuer der Betrieb einer einzigen Applikation heute für Sie ist. Die Excel-Tabelle laden Sie hier herunter.

Was SaaS mit Qualität von Software zu tun hat

SaaS ändert die Spielregeln: Sie als Kunde haben die Macht! Kaufen Sie Software, so können Sie meist erst nach Ende eine mehrmonatigen Einführungsprojektes beurteilen, wie es um die Qualität der Software bestellt ist. Wie stabil läuft die Anwendung? Wieviele Fehler enthält sie? Und, eine der wichtigen Fragen, wie gut kommt sie bei den Anwendern an? Oft werden Sie als Kunde dann negativ überrascht sein. Doch was können Sie tun? Nicht mehr viel, denn Sie haben bereits hohe Beträge in das Projekt investiert. Ein Zurück gibt es nicht. Ein wirkliches Druckmittel auf den Hersteller auch nicht.

Bei SaaS ist dies vollkommen anders. Es fängt im Vertieb an: statt sich von kundigen Presales-Mitarbeiter ein ausgetüfteltes Anwendungsszenario zeigen zu lassen, melden Sie sich zu einem kostenlosen Test an. Nun machen Sie die ersten Schritte mit der neuen Software. Bereits jetzt haben Sie schon einen guten ersten Eindruck gewonnen. Buchen Sie eine Schulung und lassen sich das System vom Anbieter in wenigen Stunden customizen. Jetzt können Sie die ersten Anwendungsszenarien in Produktion nehmen.

Sie haben die Macht

Doch was tun, wenn die Software nun doch nicht Ihren Erwartungen entspricht? Anders als bei gekaufter Software liegt die Macht nun bei Ihnen. Vielleicht greift der Hersteller Ihre Kritik auf und bessert kurzfristig nach. In diesem Fall ist alles gut: Sie haben bekommen, was Sie bestellt und erwartet haben.

Was aber, wenn der Hersteller nicht reagiert? Jetzt kommen Sie: Sie kündigen einfach. Etwas, was Sie bisher nie konnten. Schließlich haben Sie in herkömmlichen Projekten oft sechs- und siebenstellige Summen investiert, die Sie keinesfalls abschreiben wollen.

Bei SaaS jedoch haben Sie die Macht. Sie haben nur wenige Tage Schulung und Beratung investiert. Kündigen Sie einfach und beenden Sie das Thema. Früher war allein die Systemauswahl teuerer als Ihr jetziges agiles Experiment. Dabei haben Sie in kürzester Zeit enorm viel gelernt und können bei der nächsten SaaS Lösung gezielter nachfragen und testen. Ersparen Sie sich jahrelanges Durchhalten und Ärger mit einer Anwendung, die nicht Ihre Erwartungen erfüllt.

Was hat Ihre Macht mit Softwarequalität zu tun?

Sie wissen es sicher längst: Hohe Stabilität, gutes UI, begeisternde Funktionen und, nicht zuletzt, excellenter Support sind notwendig, um Sie als Kunden an sich zu binden. Hersteller wissen um Ihre Macht. Also tun Sie alles, um in dieser neuen Form des Wettbewerbs zu bestehen. Gute SaaS-Hersteller machen vor allem eins, Sie nehmen Sie als Kunden endlich wieder ernst.

Probieren Sie es aus! Sie werden erstaunt sein, welches Benutzererlebnis echte SaaS Hersteller für Sie bereithalten.

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VonBurghardt Garske

So beenden Sie den Fachkräftemangel

Laut Spiegel-Online fehlen aktuell so viele Fachkräfte wie noch nie. Die Unternehmer leiden unter diesem Fachkräftemangel. Kein Wunder, denn ohne qualifizierte Mitarbeiter können Wachstumschancen nicht in vollem Umfang genutzt werden. Auch die Suche mit Hilfe von Personalberatern wird immer schwieriger: denn gerade die guten Leute haben meist gute Jobs – es ist also schwer sie abzuwerben. Es gibt jedoch einen einfachen Weg, dem Fachkräftemangel gleich auf zweierlei Weise entgegenzuwirken:

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VonBurghardt Garske

So werden Sie so agil wie ein StartUp

Manch ein Unternehmer staunt einfach nur, wie agil StartUps im Markt agieren. Sie sind plötzlich da und begeistern Kunden mit neuen Produkten und Serviceleistungen. Wie machen diese Unternehmen das? weiterlesen