Schlagwort-Archiv Collaboration

VonBurghardt Garske

Unsere Kunden lieben humbee – warum eigentlich?

Es ist erstaunlich. Sobald unsere Kunden in unserer Anwenderschulung waren, sind sie begeistert. Dabei ist humbee doch eine Arbeitsplatzsoftware. Und Arbeitsplatzsoftware ruft im Normalfall nicht gerade Begeisterungsstürme hervor. Erfahren Sie hier was die Gründe für die überaus positiven Reaktionen unserer Kunden sind.

Erwartungen übertreffen

Zufriedenheit oder gar Begeisterung stellt sich meist dann ein, wenn die eigenen Erwartungen übertroffen werden. Die üblichen Erwartungen an eine neue Software sind doch meist ernüchternd: wozu brauche ich das eigentlich? Alles ist kompliziert und es dauert ewig, bis ich mich zurecht finde. Noch ein weiteres System, mit dem ich mich rumschlagen muss. Jetzt muss ich tausend Dinge erfassen, die doch eh kein Mensch braucht. So oder so ähnlich lauten doch die Aussagen, wenn Mitarbeiter neue Software bekommen.

Seien wir ehrlich. In der Vergangenheit war es oft auch so. All diese Dinge sind bei humbee anders: die Benutzeroberfläche ist übersichtlich, sie folgt einheitlichen Designprinzipien. Es wird nur das angezeigt, was im aktuellen Kontext auch gebraucht wird. Auf diese Weise fühlt sich jeder neue Anwender schnell heimisch. Und noch etwas trägt zum Wohlbefinden bei; das Farbschema kann jeder Anwender nach seinen eigenen Vorlieben einstellen. Ein sonniges Orange oder doch lieber ein tatkräftiges Blau? Einige Anwender lieben auch Lila – eben ganz individuell und je nach Stimmungslage.

Werden in humbee CRM-Prozesse abgebildet oder Verträge verwaltet sind viele neue Anwender zunächst erstaunt. Sie vermissen die vielen Eingabefelder, die sie aus herkömmlichen Systemen kennen. Das liegt daran, dass wir die Prozesse zusammen mit den Anwendern gemeinsam erarbeiten und umsetzen. Die Anwender schildern ihre Arbeitsweise und wir erstellen unmittelbar die Vorgangstypen mit den entsprechenden Feldern. Anschließend “fassen” die Anwender das System an. Meist wird noch das eine oder andere Feld ergänzt und dann sind die Prozesse lauffähig. Die unsägliche Konzeptarbeit, die zu einer überbordenden Anzahl von Feldern führt, entfällt. Viele Felder sind unnötig, sie machen ein System träge und verärgern den Anwender durch hohen Erfassungsaufwand. In humbee starten wir mit wenigen Feldern und ergänzen im Einzelfall noch das eine oder andere Feld. Im Ergebnis sind Prozesse in humbee passend und bequem wie ein Maßanzug.

Arbeit erleichtern

Der zweite Punkt, der zur Begeisterung unserer Kunden führt, ist die tatsächliche Arbeitserleichterung, die die Anwender erfahren. Mussten Sie bisher in vielen Ordnern im Filesystem und im Outlook nach Informationen suchen, finden Sie in humbee alles an einem Ort. Der Anwender greift in den Vorgang und hat unmittelbaren Zugriff auf alle Informationen, Dateien und Aufgaben, die von Bedeutung sind. Sogar aus- und eingehende E-Mails findet er im Vorgang. Kein Wunder das einer der oft gehörten Sätze in der Schulung ist: “da ist ja alles an einem Ort!”

Auf diese Weise entfallen aufwändige Suchen und die Störungen von Kollegen, die nur mal eben eine Frage haben, gehen deutlich zurück. Der Anwender hat deutlich mehr Zeit für seine eigentlichen Aufgaben. So verbessert sich auch der Kundenservice und reduzieren sich Projektlaufzeiten und Entwicklungszeiten für neue Produkte.

Überraschen

Positive Überraschungen – etwas, das wir alle lieben. Wir großartig ist es, wenn Sie humbee nicht nur im Büro sondern auch unterwegs auf dem Smartphone nutzen können. Alles ohne Installation einer App. Der komplette Funktionsumfang von humbee ist immer verfügbar. Jede Information ist an jedem Ort und auf jedem Endgerät im Zugriff. Auch die leistungsstarke Suche trägt zur Begeisterung bei. Sie geben einfach ein Schlagwort ein und humbee macht relevante Vorschläge, was Sie gemeint haben könnten. Das Wissen in humbee ist vernetzt über die Vorgänge und Schlagworte. Die Informationen sind den Kunden, Lieferanten und Aufträgen zugeordnet. Suchen war gestern – finden ist humbee!

Softwareeinführungen dauern meist mehrere Monate. Selbst Office 365 einzuführen, ist oft ein langwieriges Unterfangen. Die Einführung von humbee ist dagegen überraschend leichtgewichtig. 50 % unserer Kunden sind nach einem Tag Schulung bereits in Produktion. Die anderen 50 % bilden komplexere Prozesse mit humbee ab. Dafür benötigen Sie einen weiteren Tag für die gemeinsame Parametrisierung des Systems. So einfach kann Software sein.

humbee, der innovative digitale Arbeitsplatz, ist eine leistungstarke business Applikation und dabei so einfach zu bedienen wie eine App.

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VonAnnette König

humbee Sieger des Enterprise Mobility Awards!

Platin Sieg Enterprise Mobility Award 2018 

Mit dem Award werden innovative und erfolgreiche Enterprise Mobility Projekte ausgezeichnet. Eine unabhängige Jury bewertet die eingereichten Projekte und die Finalisten haben Ihr Projekt am 18.10.2018 auf dem Enterprise Mobility Summit in Frankfurt der Jury und den Besuchern präsentiert. humbee wurde Sieger im Bereich Digital Workspace / Collaboration. (Hier mehr Informationen: https://www.em-summit.de/award)

VonBurghardt Garske

Digital Workplace bringt Wettbewerbsvorteile

Der Digital Workplace verspricht bessere Zusammenarbeit, eine höhere Attraktivität als Arbeitgeber und sogar eine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Das ist das Ergebnis einer Studie von Forbes Insights, die im Auftrag von vmware durchgeführt wurde. Hierzu wurden 2.158 Führungskräfte aus 16 Ländern befragt. Die Ergebnisse sind eigentlich gar nicht so erstaunlich.

Business Software kann einfach sein

Vorbei die Zeiten, in denen Mitarbeiter tagelang Schulungen besucht haben. Heute gibt es leistungsstarke Businessanwendungen, die so einfach zu bedienen sind wie Apps. Mitarbeiter, die Zugriff auf solche Anwendungen haben, verfügen über deutlich erweiterte Möglichkeiten. Sie haben einfachen Zugriff Informationen, und können so besseren Kundenservice leisten. Bereits in 18 % der befragten Unternehmen haben Mitarbeiter die Möglichkeit, solche modernen Anwendungen zu nutzen. Die Einfachheit erlaubt es den Mitarbeitern selber initiativ zu werden und effektiver zu arbeiten.

Alte Werkzeuge – der Tod der Produktivität

Die Studie zeigt jedoch auch, dass 29 % der Unternehmen ihren Mitarbeiten nicht die Werkzeuge zur Verfügung stellen, die sie benötigen, um produktiv zu arbeiten. Der Digital Workplace ist also noch längst nicht überall angekommen. Das ist zwar erwartbar, verwundert jedoch trotzdem. Denn die Produktivitätsnachteile sind enorm. In alten Arbeitsumgebungen ist die Produktivität signifikant schlechter. In den Unternehmen, die bereits den Weg der Transformation gegangen sind, steigt die persönliche Produktivität eines Mitarbeiters um 17 %. Die Zusammenarbeit und Geschwindigkeit der Entscheidungsfindung verbessern sich jeweils um 16 %.

Sogar Servicequalität und Umsatz steigen

Die Studie fand heraus, dass neben der Produktivität auch die Servicequalität und der Umsatz steigen. Dies ist auch nur folgerichtig: Mitarbeiter, die Zugriff auf alle relevanten Informationen haben, sind dem Kunden gegenüber besser auskunftsfähig. Der Kunde erlebt besseren Service. Kunden, die besseren Service erleben, entwickeln eine höhere Bindung zum Unternehmen. Auf diese Weise führt der Digital Worksplace fast zwangsläufig auch zu mehr Umsatz.

Mitarbeiterzufriedenheit als Garant für Markterfolg

Mehr als die Hälfte der Befragten stimmten zu, dass die Verfügbarkeit des Digital Workplace die Möglichkeiten der Mitarbeiter verbessert, ihr Privat- und Berufsleben besser auszubalancieren. An diesem Punkt stellen die Autoren der Studie die gewagte These auf, dass es einen Paradigmenwechsel geben muss. Unternehmen sollten nicht ihre Kunden in den Mittelpunkt stellen, sondern ihre Mitarbeiter. Vermutlich ist beides richtig: selbstverständlich muss sich jedes Unternehmen auf seine Kunden ausgerichten. Die Mitarbeiter sind es jedoch, die die Kunden akquirieren, den Kundenservice erbringen oder neue, auf die Kunden zugeschnittene, Produkte entwickeln.

Am Ende profitieren alle

Das Fazit ist bestechend: mit der Einführung eines modernen Digital Workplace steigt die Produktivität, die Zufriedenheit der Kunden und der Mitarbeiter. Kosten runter, Umsatz hoch und qualifizierte Bewerber, die sich darum reißen, für diese Unternehmen zu arbeiten. Da verwundert es nicht, dass Unternehmen, die derart aufgestellt, sind zu den Marktführern ihrer jeweiligen Branche gehören.

Auch die Einführung ist einfach

Jetzt wird es magisch. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Einführung eines innovativen digitalen Arbeitsplatzes weder teuer noch langwierig sein muss. Unsere Kunden nehmen humbee meist nach nur zwei Tagen in Produktion. An einen Workshop-Tag bilden wir die konkrete Aufgabenstellung im System ab. Die Mitarbeiter lernen in der Schulung nur noch die Philosophie der neuen Art zu arbeiten kennen. Das Werkzeug selbst ist ja weitgehend selbsterklärend. Am Folgetag startet der Produktivbetrieb. Wenn Sie dies jetzt für Magie halten, lesen Sie doch mal dieses Zitat von Arthur C. Clarke: „Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.”

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VonBurghardt Garske

Vegane E-Mail – wie Sie gesünder kommunizieren

E-Mails verstopfen weltweit die Postfächer. Sie liegen schwer im persönlichen Mail-Account und sind oft nur schwer verdaulich. Was ist dran an den angeblichen gesundheitlichen Nachteilen der E-Mail? Gibt es vegane Alternativen? Sind diese wirklich gesünder?

E-Mails sind schwer verdaulich

E-Mails sind nichts weiter als elektrifizierte Briefe. Sie sind also eine 1 zu 1 Kommunikation. Durch die Antworten auf E-Mails entsteht ein immer länger werdender E-Mail-Verlauf. Je länger dieser wird, umso unübersichtlicher wird er. Hinzu kommen weitere E-Mail-Verläufe zu anderen Themen. Im Postkorb des Anwenders überlagern sich all diese E-Mails. Das so entstehende Durcheinander ist nur schwer verdaulich: es ist kaum möglich, den Überblick zu behalten.

E-Mails machen träge

Sieht die Situation bei vielen oder gar allen Mitarbeiter eines Unternehmen so aus, hat sich die Organisation quasi an E-Mail überfressen. Genau wie ein Mensch, der zuviel gegessen hat, wird auch eine Organisation nun träge. Die Mitarbeiter versuchen die Handlungsstränge in ihrem Postfach zu entwirren. Im Zweifel rufen Sie lieber einen Kollegen oder eine Kollegin an. Dieser Art gestört brauchen die Angerufenen anschließend erstmal eine Weile, bis Sie wieder in ihrem eigentlichen Thema sind. Die ganze Organisation ist mit der Suche nach Informationen und der Beantwortung von Rückfragen beschäftigt.

Vegane E-Mail als gesunde Alternative

E-Mails werden vegan wenn wir sie aus den persönlichen Mail-Accounts befreien. Voraussetzung dafür ist vorgangs- oder themenbezogenes Arbeiten. Was bedeutet dies? In einer zentralen Anwendung, z.B. humbee, wird ein Thema eröffnet. Diejenigen, die an diesem Thema arbeiten, sind Teilnehmer des Vorgangs. Statt intern E-Mails zu schreiben posten sie nun Informationen einfach im Vorgang. Dort befinden sich auch Aufgaben und Dokumente. Informationen für externe Empfänger werden weiterhin per E-Mail versendet. Dies geschieht jedoch aus dem Vorgang heraus. Ein Blick genügt und alle Teilnehmer des Vorgang sind über diese E-Mail informiert.

Die positiven Effekte der veganen E-Mail

Nach dieser Ernährungsumstellung – sprich Umstellung der Arbeitsweise – treten die positiven gesundheitlichen Wirkungen schnell zu Tage. Die E-Mail-Accounts der Mitarbeiter werden schlank und übersichtlich. Jeder, der eine Information benötigt, findet sie sofort im Vorgang. Zeitraubende Rückfragen sind nicht mehr notwendig. Langes Suchen gehört der Vergangenheit an.

Ganz konkret verbessert sich der Kundenservice. Der Umsatz steigt und die gute Laune hält wieder Einzug. Anders als bei einer Ernährungsumstellung wird eine Organisation sofort nach der Umstellung auf vorgangsbezogenes Arbeiten agiler und leistungsfähiger.

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VonBurghardt Garske

Warum SaaS die Anbieter zu guter Qualität zwingt

SaaS, also Software as a Service, ist nicht einfach nur gehostete Software. Es bedeutet einen völligen Paradigmenwechsel und erzeugt enorme Vorteile für Sie als Kunden. Im folgenden erfahren Sie, warum SaaS die Anbieter von Lösungen zu hoher Qualität zwingt. Kundennutzen quasi eingebaut!

Software aus der Steckdose

SaaS ist für viele noch Neuland. Dabei beschreiben diese vier Buchstaben einen sehr einfachen Mechanismus: Statt Lösungen aufwändig selber zu betreiben, nutzen SaaS-Kunden Software so einfach wie elektrischen Strom: aus dem Netz! Vordergründig ändert sich nur die Betriebsseite: Sie als Kunden kaufen und betreiben keine Rechner, kaufen und installieren keine Software. Sie kümmern sich nicht um Back-Ups, Releasewechsel oder Patches. Soweit sind dies natürlich enorme Vorteile, die sich in harten Euros quantifizieren lassen. Wir haben für Sie eine Excel-Tabelle erstellt, in die Sie einfach Ihre Eckdaten eintragen können. Sie erfahren dann im Handumdrehen, wie teuer der Betrieb einer einzigen Applikation heute für Sie ist. Die Excel-Tabelle laden Sie hier herunter.

Was SaaS mit Qualität von Software zu tun hat

SaaS ändert die Spielregeln: Sie als Kunde haben die Macht! Kaufen Sie Software, so können Sie meist erst nach Ende eine mehrmonatigen Einführungsprojektes beurteilen, wie es um die Qualität der Software bestellt ist. Wie stabil läuft die Anwendung? Wieviele Fehler enthält sie? Und, eine der wichtigen Fragen, wie gut kommt sie bei den Anwendern an? Oft werden Sie als Kunde dann negativ überrascht sein. Doch was können Sie tun? Nicht mehr viel, denn Sie haben bereits hohe Beträge in das Projekt investiert. Ein Zurück gibt es nicht. Ein wirkliches Druckmittel auf den Hersteller auch nicht.

Bei SaaS ist dies vollkommen anders. Es fängt im Vertieb an: statt sich von kundigen Presales-Mitarbeiter ein ausgetüfteltes Anwendungsszenario zeigen zu lassen, melden Sie sich zu einem kostenlosen Test an. Nun machen Sie die ersten Schritte mit der neuen Software. Bereits jetzt haben Sie schon einen guten ersten Eindruck gewonnen. Buchen Sie eine Schulung und lassen sich das System vom Anbieter in wenigen Stunden customizen. Jetzt können Sie die ersten Anwendungsszenarien in Produktion nehmen.

Sie haben die Macht

Doch was tun, wenn die Software nun doch nicht Ihren Erwartungen entspricht? Anders als bei gekaufter Software liegt die Macht nun bei Ihnen. Vielleicht greift der Hersteller Ihre Kritik auf und bessert kurzfristig nach. In diesem Fall ist alles gut: Sie haben bekommen, was Sie bestellt und erwartet haben.

Was aber, wenn der Hersteller nicht reagiert? Jetzt kommen Sie: Sie kündigen einfach. Etwas, was Sie bisher nie konnten. Schließlich haben Sie in herkömmlichen Projekten oft sechs- und siebenstellige Summen investiert, die Sie keinesfalls abschreiben wollen.

Bei SaaS jedoch haben Sie die Macht. Sie haben nur wenige Tage Schulung und Beratung investiert. Kündigen Sie einfach und beenden Sie das Thema. Früher war allein die Systemauswahl teuerer als Ihr jetziges agiles Experiment. Dabei haben Sie in kürzester Zeit enorm viel gelernt und können bei der nächsten SaaS Lösung gezielter nachfragen und testen. Ersparen Sie sich jahrelanges Durchhalten und Ärger mit einer Anwendung, die nicht Ihre Erwartungen erfüllt.

Was hat Ihre Macht mit Softwarequalität zu tun?

Sie wissen es sicher längst: Hohe Stabilität, gutes UI, begeisternde Funktionen und, nicht zuletzt, excellenter Support sind notwendig, um Sie als Kunden an sich zu binden. Hersteller wissen um Ihre Macht. Also tun Sie alles, um in dieser neuen Form des Wettbewerbs zu bestehen. Gute SaaS-Hersteller machen vor allem eins, Sie nehmen Sie als Kunden endlich wieder ernst.

Probieren Sie es aus! Sie werden erstaunt sein, welches Benutzererlebnis echte SaaS Hersteller für Sie bereithalten.

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VonBurghardt Garske

Beyond E-Mail – wie Sie ganz einfach produktiver werden

Würden Sie ein Projekt organisieren, indem Sie Briefe für die Kommunikation nutzen? Natürlich nicht. Dennoch nutzen Sie E-Mail für Ihre Organisation. Die E-Mail ist nichts anderes als ein Brief, nur eben elektronisch und damit etwas schneller. Weitere Aspekte zu den Nachteilen der E-Mail finden sie in folgendem Artikel der Computerwoche . Aber was kommt nach E-Mail? Viele Unternehmen führen Slack ein. Kurz danach dann auch Trello, darf es dann auch noch Wunderlist oder Asana sein?

Weitere Lösungen verschlimmern die Situation

Aus meiner Sicht wird es dann nur noch schlimmer: zum E-Mail-Silo und zum Dateisystem-Silo kommen dann halt noch weitere Silos hinzu. Sie suchen dann an noch mehr Stellen und brauchen noch länger, um die gewünschten Information zu finden. Dass dies tatsächlich so ist, bestätigen mir immer wieder Unternehmen, die mangels Alternativen die genannten Lösungen eingeführt haben. Wenn diese modernen und sexy aussehenden Produkte auch nicht wirklich das Problem lösen, was denn dann?

humbee – alles an einem Ort

Der einfache und geniale Ansatz von humbee verspricht hier Besserung: mit humbee finden Sie alle Informationen, Dokumente, Aufgaben und ja, auch E-Mails, an einem Ort. Auf diese Weise greifen alle Teilnehmer eines Vorgangs auf dieselben Informationen zu. Kein Suchen, keine Rückfragen. Der informatorische Overkill geht zurück. Sie sind immer perfekt informiert und auskunftsfähig.

Erstaunlich viel Zeit sparen

Ich bin immer wieder selber überrascht, wieviel Zeit ich jeden Tag spare. Wenn Sie noch konventionell arbeiten, merken Sie gar nicht, wieviel Zeit mit Suchen vergeht, wie Rückfragen für häufige Störungen sorgen und somit Ihre Produktivität vernichten. Wenn Sie, wie ich, nur noch vorgangsbezogen arbeiten, erleben Sie Erstaunliches: Sie suchen nicht, Sie finden. Bei Kundenanrufen sind Sie sofort aussagefähig: die Information ist ja sofort verfügbar! Auf diese Weise habe ich meine Produktivität nahezu verdoppelt.

humbee ist nach einem Tag in Produktion

Sie halten das für übertrieben? Dann können Sie sich wahrscheinlich auch nicht vorstellen, dass ein so leistungsfähiges Werkzeug wie humbee nach nur einem Tag Schulung in Produktion geht? Zugegeben: wir haben einige Kunden, mit denen haben wir in einem eintägigen Workshop ihr Anwendungsszenario in humbee abgebildet, sprich humbee gecustomized. Anschließend einen Tag Schulung und die Kunden sind live. Nach vielen Jahren Projektarbeit in großen und größten DMS-Einführungsprojekten klingt das auch für mich phantastisch, fast nicht zu glauben. Aber ich erlebe es mit jedem neuen Kunden wieder.

Fast zu schön um wahr zu sein

Sie finden, dass klingt fast zu schön, um wahr zu sein? Manchmal hilft es einen ersten Schritt zu gehen: rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir. Gern stelle ich mich Ihren Fragen und beweise Ihnen, wie disruptiv humbee ist. Ich zeige Ihnen die Zukunft der Arbeit. humbee – time for more.

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VonBurghardt Garske

So werden Sie so agil wie ein StartUp

Manch ein Unternehmer staunt einfach nur, wie agil StartUps im Markt agieren. Sie sind plötzlich da und begeistern Kunden mit neuen Produkten und Serviceleistungen. Wie machen diese Unternehmen das? weiterlesen

VonBurghardt Garske

Die wahre Ursache der E-Mai-Flut und was Sie dagegen tun können.

Vom Jahr 2000 bis zum Jahr 2015 hat sich die weltweite Zahl der versendeten Mail ohne Spam von 32 Mrd. auf 537 Mrd. fast versiebzehntfacht (Quelle: Statista). Deshalb sprechen wir inzwischen auch von einer E-Mail-Flut.

Die Folgen sind dramatisch: permanente Störungen, schwindende Konzentration und das Gefühl der permanenten Überlastung machen vielen Menschen zu schaffen. Ist der Einzelne dieser modernen Plage hilflos ausgeliefert oder kann er etwas gegen diese Plage unternehmen? weiterlesen

VonBurghardt Garske

Einfach produktiver arbeiten – Interview mit Burghardt Garske – zu lesen auf it-daily.net

Wie Unternehmen mit dem Einsatz digitaler Arbeitsplatzlösungen  ihre internen Wissenssilos aufbrechen, die Zusammenarbeit effizienter gestalten und dadurch wettbewerbsfähiger werden erfahren Sie im Interview mit Burghardt Garske.

Hier geht´s zum Interview.

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VonBurghardt Garske

Wie Kanban-Boards für Transparenz und Effizienz sorgen

In Zeiten knapper Ressourcen und ständig neuer Anforderungen ist die richtige Priorisierung der Schlüssel zum unternehmerischen Erfolg.
Ein Gastbeitrag von Sebastian Reimer, Geschäftsführer der Reimer Improve Management GmbH. Sebastian Reimer gehört zu den weltweit besten KAIZEN Experten. Er begleitet Unternehmen bei der Optimierung von Effizienz und Qualität durch passgenau Lean-Ansätze.
Eine klare Priorisierung ist für jeden Workflow erforderlich, der über einen geringen Umfang hinausgeht. Die einzelnen Stufen in eine sinnvolle Reihenfolge zu bringen leuchtet sicherlich jedem sofort ein. Doch ist das Setzen von Prioritäten eine anspruchsvolle Aufgabe.

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