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VonBurghardt Garske

Digital Workplace bringt Wettbewerbsvorteile

Der Digital Workplace verspricht bessere Zusammenarbeit, eine höhere Attraktivität als Arbeitgeber und sogar eine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Das ist das Ergebnis einer Studie von Forbes Insights, die im Auftrag von vmware durchgeführt wurde. Hierzu wurden 2.158 Führungskräfte aus 16 Ländern befragt. Die Ergebnisse sind eigentlich gar nicht so erstaunlich.

Business Software kann einfach sein

Vorbei die Zeiten, in denen Mitarbeiter tagelang Schulungen besucht haben. Heute gibt es leistungsstarke Businessanwendungen, die so einfach zu bedienen sind wie Apps. Mitarbeiter, die Zugriff auf solche Anwendungen haben, verfügen über deutlich erweiterte Möglichkeiten. Sie haben einfachen Zugriff Informationen, und können so besseren Kundenservice leisten. Bereits in 18 % der befragten Unternehmen haben Mitarbeiter die Möglichkeit, solche modernen Anwendungen zu nutzen. Die Einfachheit erlaubt es den Mitarbeitern selber initiativ zu werden und effektiver zu arbeiten.

Alte Werkzeuge – der Tod der Produktivität

Die Studie zeigt jedoch auch, dass 29 % der Unternehmen ihren Mitarbeiten nicht die Werkzeuge zur Verfügung stellen, die sie benötigen, um produktiv zu arbeiten. Der Digital Workplace ist also noch längst nicht überall angekommen. Das ist zwar erwartbar, verwundert jedoch trotzdem. Denn die Produktivitätsnachteile sind enorm. In alten Arbeitsumgebungen ist die Produktivität signifikant schlechter. In den Unternehmen, die bereits den Weg der Transformation gegangen sind, steigt die persönliche Produktivität eines Mitarbeiters um 17 %. Die Zusammenarbeit und Geschwindigkeit der Entscheidungsfindung verbessern sich jeweils um 16 %.

Sogar Servicequalität und Umsatz steigen

Die Studie fand heraus, dass neben der Produktivität auch die Servicequalität und der Umsatz steigen. Dies ist auch nur folgerichtig: Mitarbeiter, die Zugriff auf alle relevanten Informationen haben, sind dem Kunden gegenüber besser auskunftsfähig. Der Kunde erlebt besseren Service. Kunden, die besseren Service erleben, entwickeln eine höhere Bindung zum Unternehmen. Auf diese Weise führt der Digital Worksplace fast zwangsläufig auch zu mehr Umsatz.

Mitarbeiterzufriedenheit als Garant für Markterfolg

Mehr als die Hälfte der Befragten stimmten zu, dass die Verfügbarkeit des Digital Workplace die Möglichkeiten der Mitarbeiter verbessert, ihr Privat- und Berufsleben besser auszubalancieren. An diesem Punkt stellen die Autoren der Studie die gewagte These auf, dass es einen Paradigmenwechsel geben muss. Unternehmen sollten nicht ihre Kunden in den Mittelpunkt stellen, sondern ihre Mitarbeiter. Vermutlich ist beides richtig: selbstverständlich muss sich jedes Unternehmen auf seine Kunden ausgerichten. Die Mitarbeiter sind es jedoch, die die Kunden akquirieren, den Kundenservice erbringen oder neue, auf die Kunden zugeschnittene, Produkte entwickeln.

Am Ende profitieren alle

Das Fazit ist bestechend: mit der Einführung eines modernen Digital Workplace steigt die Produktivität, die Zufriedenheit der Kunden und der Mitarbeiter. Kosten runter, Umsatz hoch und qualifizierte Bewerber, die sich darum reißen, für diese Unternehmen zu arbeiten. Da verwundert es nicht, dass Unternehmen, die derart aufgestellt, sind zu den Marktführern ihrer jeweiligen Branche gehören.

Auch die Einführung ist einfach

Jetzt wird es magisch. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Einführung eines innovativen digitalen Arbeitsplatzes weder teuer noch langwierig sein muss. Unsere Kunden nehmen humbee meist nach nur zwei Tagen in Produktion. An einen Workshop-Tag bilden wir die konkrete Aufgabenstellung im System ab. Die Mitarbeiter lernen in der Schulung nur noch die Philosophie der neuen Art zu arbeiten kennen. Das Werkzeug selbst ist ja weitgehend selbsterklärend. Am Folgetag startet der Produktivbetrieb. Wenn Sie dies jetzt für Magie halten, lesen Sie doch mal dieses Zitat von Arthur C. Clarke: „Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.”

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VonBurghardt Garske

Highlander: wie Sie durch Priorisierung produktiver und entspannter arbeiten

“Highlander – es kann nur einen geben”. Kennen Sie die Fernsehserie aus den 90er Jahren? Unsterbliche kämpfen solange gegeneinander, bis es nur noch einen gibt. Erfahren Sie hier, was Sie aus dieser Geschichte über Priorisierung und Produktivität lernen können.

Priorisierung ein wertvolles agiles Prinzip

Priorisierung ist ein fester Bestandteil des agilen Mindsets. Scrum-Teams priorisieren regelmäßig das Backlog. Wie in der Highlander-Saga kann es auf der Backlog-Liste nur einen Punkt an erster Stelle geben. Das Team übernimmt nur die obersten Punkte des Backlogs in den Sprint. Wertvolle Kapazitäten werden so auf die wichtigsten Themen konzentriert.

Nach jeden Sprint wird neu priorisiert. Dies macht Sinn, da sich in der Zwischenzeit auch die Welt weitergedreht hat. Die Repriorisierung trägt den veränderten Bedingungen Rechnung.

Wir sind zu sehr auf Effizienz fokussiert

Unternehmen sind meist sehr auf Effizienz fokussiert. Was in der Fertigung unabdingbar ist, ist im Bereich der Büroarbeit oft falsch, so werden mit Begeisterung Hilfsprozesse optimiert. Prominentes Beispiel ist der Rechnungseingang. Natürlich spart ein optimierte Prozess hier durchaus 20 € pro Rechnung. Doch wie hoch ist der Anteil dieses Prozesses an der gesamten Wertschöpfung des Unternehmens?

Weiten wir den Blick auf, die wertschöpfenden Prozesse sind die kundenbezogenen Prozesse. Auch die Strategiefindung oder der Innovationsprozess bestimmen den Erfolg eines Unternehmens.

Es lohnt sich also, innezuhalten und über die richtigen Prioritäten nachzudenken.

Priorisieren heißt, die richtigen Dingen zu tun

Stellen Sie sich folgende Fragen bevor Sie mit der Arbeit beginnen. Was sind Ihre aktuell wichtigsten Themen? Was ist Ihre aktuell wichtigste Aufgabe? Nehmen Sie sich die Zeit, diese Fragen zu beantworten. Sie werden über das Ergebnis überrascht sein.

Ein Plädoyer für die Faulheit

Sie erledigen nun konsequent die wichtigsten Dinge zuerst. Kommt wieder mal etwas Unvorhergesehenes auf Sie zu, können Sie sich entspannen: das Wichtigste haben Sie ja bereits geschafft. Sie haben einige Aufgaben Ihrer to do-Liste noch nicht abgehakt? Manchmal ist das sogar richtig gut. Am nächsten Tag haben sich die Prioritäten oft so geändert, dass die liegengebliebenen Punkte gar nicht mehr so relevant sind.

Alles Wichtige ist immer zuerst erledigt. Sie sind sicher, nichts Wichtiges vergessen zu haben und gehen abends entspannt nach Hause. Richtig priorisieren heißt also auch, entspannter zu leben. Das sperrige Wort “Priorisierung” beschert Ihnen einfach mehr Lebensqualität. Genießen Sie es!

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VonBurghardt Garske

Digitalisierung konkret: Wie Sie die Bearbeitung von Anfragen effizient und kundenorientiert gestalten

Kundenanfragen sind das Lebenselixier eines jeden Unternehmens. Jedoch gleicht die Bearbeitung von Anfragen gerade bei mittelständischen Unternehmen häufig einer Lotterie. Dabei sollte es doch ein bewusst gesteuerter Prozess sein. Lesen Sie hier, wie Sie mit humbee die Effizienz und die Kundenorientierung dieses Prozesses in weniger als 2 Stunden dramatisch verbessern.

Die Bearbeitung von Anfragen basiert meist auf E-Mails

Es ist der Klassiker: Kunden stellen Anfragen gern per E-Mail.  Alternativ senden sie ihre Anfrage über Ihre Webseite. In bestehenden Kundenbeziehungen Ihre Kunden auch oft der Vertriebler direkt an. Die Anfrage über die Webseite generiert meist wieder eine E-Mail. Auch der Vertriebler schreibt schnell wieder eine E-Mail. Meist landen alle diese E-Mails in einem Sammelpostfach im Back-Office.

Dort greift sich jedes Teammitglied nach Gusto eine E-Mail und beginnt mit der Bearbeitung. Nicht selten kommt es zu Doppelbearbeitungen. In einer Kundensituation habe ich folgendes erlebt: ein Kollegen erteilte dem Kunden eine Absage während der zweite Kollege demselben Kunden ein Angebot schickte. Schlimmer geht es kaum: zum einen wurde doppelte Arbeit investiert, zum anderen der Kunde durch widersprüchliche Aussagen irritiert. Doch wie kann hier pragmatisch und effektiv Abhilfe geschaffen werden?

Kundenanfragen auf einem Kanban-Board abbilden

Streng genommen ist das hier vorgestellte Kanban-Board gar keines.  Denn Kanban-Boards sind üblicherweise prozessorientiert. In diesem Fall nutzen wir die überlegene Transparenz eines Kanban-Boards für die Steuerung der Kundenanfragen. Dazu bringen wir humbee im ersten Schritt dazu, die eingehenden Kundenanfragen in einen Vorgang vom Typ Anfrage zu verwandeln.

Im zweiten Schritt definieren wir nun ein Kanban-Board. Die ersten Spalte abonniert alle Vorgänge vom Typ Anfrage. Die Folgespalten stehen jeweils für einen Bearbeiter bzw. eine Bearbeiterin. Die letzte Spalte nimmt alle abgeschlossenen Anfragen auf.

Ab sofort landen alle eingehenden Anfragen in der ersten Spalte des Kanban-Boards. Die Sachbearbeiter ziehen nun den Vorgang, den sie bearbeiten wollen, in ihre eigene Spalte. Automatisch aktualisiert humbee den Verantwortlichen und setzt den Status auf aktiv. Am Ende der Bearbeitung zieht der Bearbeiter den Vorgang einfach in die letzte Spalte. Die Anfrage ist nun abgeschlossen.

Tranzsparenz und Effizienz durch das Kanban-Board

Der Effekt dieser Maßnahmen ist verblüffend: Alle Anfragen befinden sich auf dem Kanban-Board. Da es sich dabei um Vorgänge handelt, enthalten diese auch alle Informationen. Alle Informationen meint auch alle Informationen. Die Kalkulation und die Gesprächsnotiz sind genaus enthalten wie die Angebotsdokumente und die E-Mails an den Kunden. Die Sachbearbeiter sind jederzeit vollständig informiert. Suchen sind nun genauso überflüssig wie langwierige Rückfragen.

Doppelarbeiten sind zu 100 % ausgeschlossen. Ruft ein Kunde an, um sich über den Stand der Anfrage zu informieren, kann jeder Mitarbeiter perfekt Auskunft geben. Ihre Kunden werden begeistert sein.

Wie schnell kann die Umstellung erfolgen?

Natürlich können Sie einen solchen Ablauf auch mit anderen Werkzeugen abbilden. Oft erwartet Sie dann ein mehrmonatiges Projekt. Mit humbee ist das anders:  im Normalfall ist die technische Realisierung innerhalb von 2 Stunden erledigt. Hinzu kommt lediglich die Einweisung Ihrer Sachbearbeiter in die neue Arbeitsweise. humbee – time for more.

 

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VonBurghardt Garske

Vegane E-Mail – wie Sie gesünder kommunizieren

E-Mails verstopfen weltweit die Postfächer. Sie liegen schwer im persönlichen Mail-Account und sind oft nur schwer verdaulich. Was ist dran an den angeblichen gesundheitlichen Nachteilen der E-Mail? Gibt es vegane Alternativen? Sind diese wirklich gesünder?

E-Mails sind schwer verdaulich

E-Mails sind nichts weiter als elektrifizierte Briefe. Sie sind also eine 1 zu 1 Kommunikation. Durch die Antworten auf E-Mails entsteht ein immer länger werdender E-Mail-Verlauf. Je länger dieser wird, umso unübersichtlicher wird er. Hinzu kommen weitere E-Mail-Verläufe zu anderen Themen. Im Postkorb des Anwenders überlagern sich all diese E-Mails. Das so entstehende Durcheinander ist nur schwer verdaulich: es ist kaum möglich, den Überblick zu behalten.

E-Mails machen träge

Sieht die Situation bei vielen oder gar allen Mitarbeiter eines Unternehmen so aus, hat sich die Organisation quasi an E-Mail überfressen. Genau wie ein Mensch, der zuviel gegessen hat, wird auch eine Organisation nun träge. Die Mitarbeiter versuchen die Handlungsstränge in ihrem Postfach zu entwirren. Im Zweifel rufen Sie lieber einen Kollegen oder eine Kollegin an. Dieser Art gestört brauchen die Angerufenen anschließend erstmal eine Weile, bis Sie wieder in ihrem eigentlichen Thema sind. Die ganze Organisation ist mit der Suche nach Informationen und der Beantwortung von Rückfragen beschäftigt.

Vegane E-Mail als gesunde Alternative

E-Mails werden vegan wenn wir sie aus den persönlichen Mail-Accounts befreien. Voraussetzung dafür ist vorgangs- oder themenbezogenes Arbeiten. Was bedeutet dies? In einer zentralen Anwendung, z.B. humbee, wird ein Thema eröffnet. Diejenigen, die an diesem Thema arbeiten, sind Teilnehmer des Vorgangs. Statt intern E-Mails zu schreiben posten sie nun Informationen einfach im Vorgang. Dort befinden sich auch Aufgaben und Dokumente. Informationen für externe Empfänger werden weiterhin per E-Mail versendet. Dies geschieht jedoch aus dem Vorgang heraus. Ein Blick genügt und alle Teilnehmer des Vorgang sind über diese E-Mail informiert.

Die positiven Effekte der veganen E-Mail

Nach dieser Ernährungsumstellung – sprich Umstellung der Arbeitsweise – treten die positiven gesundheitlichen Wirkungen schnell zu Tage. Die E-Mail-Accounts der Mitarbeiter werden schlank und übersichtlich. Jeder, der eine Information benötigt, findet sie sofort im Vorgang. Zeitraubende Rückfragen sind nicht mehr notwendig. Langes Suchen gehört der Vergangenheit an.

Ganz konkret verbessert sich der Kundenservice. Der Umsatz steigt und die gute Laune hält wieder Einzug. Anders als bei einer Ernährungsumstellung wird eine Organisation sofort nach der Umstellung auf vorgangsbezogenes Arbeiten agiler und leistungsfähiger.

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VonBurghardt Garske

Geliebter Feind – wie Sie Besprechungen effektiv gestalten

Sie empfinden Besprechungen häufig als zu lang und uneffektiv? Es wird viel geredet und wenig bewegt? Erfahren Sie hier, wie Sie Besprechungen zu einem agilen und mächtigen Führungsinstrument machen.

Besprechungen – der geliebte Feind

Keine Frage: Besprechungen sind notwendig, um ein Team zu synchronisieren. Sie behandeln Themen, die für alle von Bedeutung sind. Selbstverständlich protokollieren Sie die Ergebnisse und verteilen Aufgaben. Dennoch erleben sie alle fast täglich, die langweiligen, langwierigen und uneffektiven Besprechungen. Wir wühlen uns durch lange Protokolle. Wir kommen bei bestimmten Themen nicht vorwärts, weil der Verantwortliche gerade einen wichtigen Kundentermin hat. Aufgaben sind nicht erledigt worden. Kurzum: die Besprechung ist wieder mal Zeitverschwendung für das ganze Team. Offenbar erfüllen die aufwändig geführten Protokolle nicht die Erwartungen.

Die Lösung: Vorgänge in agilen Listen

Die Lösung ist ganz einfach: in der Welt von humbee wird jeder Tagesordnungspunkt zu einem Vorgang. Dieser enthält alle Informationen, E-Mails, Dokumente und Aufgaben. Sie halten die Ergebnisse und Aufgaben direkt im Vorgang fest.

In der Listenansicht sehen Sie alle Besprechungsthemen, also die Vorgänge, in absteigend priorisierter Reihenfolge. Neue Themen hängen Sie einfach unten an. Durch simples drag&drop priorisieren Sie einzelne Vorgänge hoch- oder runter. Das gesamte Team hat nun eine gemeinsame Sich auf die Priorität aller Themen.

Die für Sie erstellten Aufgaben finden Sie in ihrem persönlichen Kanban-Board wieder. Die eigentliche inhaltliche Arbeit an einem Thema erledigen Sie unmittelbar im Vorgang. Sie erstellen Dokumente, versenden E-Mails oder erledigen Aufgaben. In der folgende Besprechung enthalten die Vorgänge also die letzte protokollierte Information und die zwischenzeitlich erfolgten Aktionen. Auch der Status der Aufgaben ist sichtbar. Denn Sie markieren eine Aufgabe einfach per Mausclick als erledigt. Dadurch sind die Besprechungsteilnehmer hierüber im Vorgang jederzeit informiert.

Der humbee-Effekt

Die nächste Besprechung beginnen Sie unmittelbar mit dem wichtigsten Thema. Das ist unvermeidlich, denn es steht ganz oben auf der Liste. Ein Blick in den Vorgang zeigt allen Teilnehmer den aktuellen Stand: Was wurde beim letzten Mal beschlossen? Was ist in der Zwischenzeit passiert? Welche Aufgaben wurden bereits erledigt? Lange Abstimmungen und zeitraubende Rückfragen entfallen. So erzielen Sie Effizienz durch Transparenz!

Somit konzentrieren Sie sich ab sofort nur noch auf das Wesentliche. Sie gehen zügig zum nächsten Tagesordnungspunkt. Welcher das ist? Sie wissen es. Denn ganz klar, es ist der zweite auf der Liste! Selbst wenn nun die Zeit für die Besprechung knapp wird, haben Sie sichergestellt, dass Ihr Team an den wichtigsten Themen weitergekommen ist.  So erzielen Sie Effizienz durch Priorisierung!

Besprechungen werden so zu mächtigen Werkzeugen. Mit ihrer Hilfe fokussieren und synchronisieren Sie Ihr Team. Sie werden produktiver und erhöhen Ihre Schlagkraft. Wir nennen das den humbee-Effekt.

 

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VonBurghardt Garske

Warum SaaS gegenüber hosting klar überlegen ist

Häufig stellen Softwareanbieter ihre in die Jahre gekommenen Lösungen in ein Rechenzentrum, publizieren sie ins Web und nennen das Ganze Cloud. Diese Art von Cloud-Applikation hat mit SaaS nicht viel zu tun. Es ist eher so etwas wie des Kaisers neue Kleider. Aber warum ist eine gehostete und ins Web publizierte Anwendung für Sie als Kunde nicht so gut wie eine echte SaaS-Anwendung?

Hosting publiziert alte Software ins Web

Wann immer ein Hersteller seine Software via Hosting publiziert und es Cloud nennt, können Sie ziemlich sicher sein, dass es sich um alte Software handelt. Um dies zu verstehen ist es hilfreich, zu wissen, was SaaS eigentlich bedeutet. Software as a Service versetzt Sie als Kunden in die Lage, die Leistungen dieser Software so einfach aus dem Netz zu beziehen wie sonst den elektrischen Strom. Sie benötigen keine eigene Infrastruktur. Der Hersteller betreibt die Anwendung, speichert Ihre Daten und entwickelt die Software weiter. Meist zahlen Sie nur einen kleinen monatlichen Betrag je Anwender. Es gibt keine Softwarelizenzen, die Sie bezahlen müssen. Es gibt auch keine Releasewechsel, die Sie alle paar Jahre viel Zeit und etlichen Euro kosten. Ganz nebenbei ist die Software so einfach zu bedienen wie eine App. Sie buchen diese einfach und benutzen sie: ganz ohne aufwändiges Einführungsprojekt!

Dies alles ist nur möglich, wenn die Anwendung eine neue Architektur, ein neues Benutzerinterface und ein neues Fachkonzept für die Parametrisierbarkeit erhält. Jeder, der also Cloud verspricht und seine alte Applikation “nur” hostet, hat es einfach nicht geschafft, den Kraftakt der Entwicklung einer neuen Software zu stemmen. Da Cloud hip ist, stellt man also mit wenig Aufwand seine Applikation als gehostete Applikation online.

Die Vorteile einer echten SaaS-Lösung

Sie können natürlich sagen, dass es Sie nicht interessiert, ob technisch gehostet oder reines SaaS hinter der Fassade steckt. Dennoch haben echte Lösungen klare Vorteile für Sie als Kunden. Zunächst ist da ein hochmodernes aktuelles User-Interface, dass seine Anwender begeistert: es senkt Schulungskosten und erhöht die Akzeptanz der Anwender. Wer täglich leistungsstarke App auf seinem Handy nutzt, hat kaum mehr Verständnis für komplizierte Fachanwendungen, die sich erst nach mehrtägigen Schulungen bedienen lassen.

Noch stärker fallen die Vorteile ins Gewicht, wenn es um die Anpassung der Systeme an Ihre Bedürfnisse geht. Alte Applikationen müssen aufwändig gecustomized werden. Und zwar von Consultants mit mehrjähriger Erfahrung. Sie wissen worauf das hinausläuft: viele Wochen oder gar Monate Projektaufwand mit den damit verbunden Kosten und Risiken. Echte SaaS Applikationen können meist innerhalb weniger Stunden in Betrieb genommen werden. Die Anpassungen sind dennoch möglich und wesentlich weniger aufwändig.

Richtig dramatisch wird es, wenn es um die Flexibilität geht. Verändert sich Ihr Geschäft, wächst Ihr Unternehmen oder verändern sich Ihre Prozesse, möchten Sie natürlich auch von Ihrer Software unterstützt werden. Die gehostete Software schreit nun nach einem neuen Projekt: Sie investieren etliche Tage in Consulting und kaufen ggf. noch neue Module dazu. Eigentlich wollten Sie doch nur Ihr Business IT-technisch unterstützen. Stattdessen finden Sie sich oftmals in der Projekthölle wieder.

Wie anders ist die Situation mit der echten SaaS-Lösung: innerhalb weniger Stunden ist das System an die neuen Anforderungen angepasst. Vielleicht gibt es sogar einen Online-Store in dem Sie neue fachspezifische Funktionen per Mausklick freischalten können.

Agilität ist eingebaut

Sie merken es schon. Echte SaaS-Lösungen stellen Ihnen funktionierende fachspezifische Funktionen unmittelbar zur Verfügung. Sie können schnell auf Veränderungen reagieren. Sei es, dass Sie sofort neue Prozesse technisch abbilden oder dass Sie Benutzerzahlen auf Knopfdruck erhöhen oder verringern können. Sie schaffen also das Unmögliche: Sie unterstützen Ihre Geschäftsprozesse wirksamer und schneller als früher und senken gleichzeitig Ihre IT-Kosten.

Überzeugen Sie sich also davon, was wirklich hinter dem Schlagwort Cloud steckt: alte Software, die nur gehostet ist oder eine moderne SaaS-Lösung, die Sie in Ihrer Agilität unterstützt.

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VonBurghardt Garske

Warum SaaS die Anbieter zu guter Qualität zwingt

SaaS, also Software as a Service, ist nicht einfach nur gehostete Software. Es bedeutet einen völligen Paradigmenwechsel und erzeugt enorme Vorteile für Sie als Kunden. Im folgenden erfahren Sie, warum SaaS die Anbieter von Lösungen zu hoher Qualität zwingt. Kundennutzen quasi eingebaut!

Software aus der Steckdose

SaaS ist für viele noch Neuland. Dabei beschreiben diese vier Buchstaben einen sehr einfachen Mechanismus: Statt Lösungen aufwändig selber zu betreiben, nutzen SaaS-Kunden Software so einfach wie elektrischen Strom: aus dem Netz! Vordergründig ändert sich nur die Betriebsseite: Sie als Kunden kaufen und betreiben keine Rechner, kaufen und installieren keine Software. Sie kümmern sich nicht um Back-Ups, Releasewechsel oder Patches. Soweit sind dies natürlich enorme Vorteile, die sich in harten Euros quantifizieren lassen. Wir haben für Sie eine Excel-Tabelle erstellt, in die Sie einfach Ihre Eckdaten eintragen können. Sie erfahren dann im Handumdrehen, wie teuer der Betrieb einer einzigen Applikation heute für Sie ist. Die Excel-Tabelle laden Sie hier herunter.

Was SaaS mit Qualität von Software zu tun hat

SaaS ändert die Spielregeln: Sie als Kunde haben die Macht! Kaufen Sie Software, so können Sie meist erst nach Ende eine mehrmonatigen Einführungsprojektes beurteilen, wie es um die Qualität der Software bestellt ist. Wie stabil läuft die Anwendung? Wieviele Fehler enthält sie? Und, eine der wichtigen Fragen, wie gut kommt sie bei den Anwendern an? Oft werden Sie als Kunde dann negativ überrascht sein. Doch was können Sie tun? Nicht mehr viel, denn Sie haben bereits hohe Beträge in das Projekt investiert. Ein Zurück gibt es nicht. Ein wirkliches Druckmittel auf den Hersteller auch nicht.

Bei SaaS ist dies vollkommen anders. Es fängt im Vertieb an: statt sich von kundigen Presales-Mitarbeiter ein ausgetüfteltes Anwendungsszenario zeigen zu lassen, melden Sie sich zu einem kostenlosen Test an. Nun machen Sie die ersten Schritte mit der neuen Software. Bereits jetzt haben Sie schon einen guten ersten Eindruck gewonnen. Buchen Sie eine Schulung und lassen sich das System vom Anbieter in wenigen Stunden customizen. Jetzt können Sie die ersten Anwendungsszenarien in Produktion nehmen.

Sie haben die Macht

Doch was tun, wenn die Software nun doch nicht Ihren Erwartungen entspricht? Anders als bei gekaufter Software liegt die Macht nun bei Ihnen. Vielleicht greift der Hersteller Ihre Kritik auf und bessert kurzfristig nach. In diesem Fall ist alles gut: Sie haben bekommen, was Sie bestellt und erwartet haben.

Was aber, wenn der Hersteller nicht reagiert? Jetzt kommen Sie: Sie kündigen einfach. Etwas, was Sie bisher nie konnten. Schließlich haben Sie in herkömmlichen Projekten oft sechs- und siebenstellige Summen investiert, die Sie keinesfalls abschreiben wollen.

Bei SaaS jedoch haben Sie die Macht. Sie haben nur wenige Tage Schulung und Beratung investiert. Kündigen Sie einfach und beenden Sie das Thema. Früher war allein die Systemauswahl teuerer als Ihr jetziges agiles Experiment. Dabei haben Sie in kürzester Zeit enorm viel gelernt und können bei der nächsten SaaS Lösung gezielter nachfragen und testen. Ersparen Sie sich jahrelanges Durchhalten und Ärger mit einer Anwendung, die nicht Ihre Erwartungen erfüllt.

Was hat Ihre Macht mit Softwarequalität zu tun?

Sie wissen es sicher längst: Hohe Stabilität, gutes UI, begeisternde Funktionen und, nicht zuletzt, excellenter Support sind notwendig, um Sie als Kunden an sich zu binden. Hersteller wissen um Ihre Macht. Also tun Sie alles, um in dieser neuen Form des Wettbewerbs zu bestehen. Gute SaaS-Hersteller machen vor allem eins, Sie nehmen Sie als Kunden endlich wieder ernst.

Probieren Sie es aus! Sie werden erstaunt sein, welches Benutzererlebnis echte SaaS Hersteller für Sie bereithalten.

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VonBurghardt Garske

Beyond E-Mail – wie Sie ganz einfach produktiver werden

Würden Sie ein Projekt organisieren, indem Sie Briefe für die Kommunikation nutzen? Natürlich nicht. Dennoch nutzen Sie E-Mail für Ihre Organisation. Die E-Mail ist nichts anderes als ein Brief, nur eben elektronisch und damit etwas schneller. Weitere Aspekte zu den Nachteilen der E-Mail finden sie in folgendem Artikel der Computerwoche . Aber was kommt nach E-Mail? Viele Unternehmen führen Slack ein. Kurz danach dann auch Trello, darf es dann auch noch Wunderlist oder Asana sein?

Weitere Lösungen verschlimmern die Situation

Aus meiner Sicht wird es dann nur noch schlimmer: zum E-Mail-Silo und zum Dateisystem-Silo kommen dann halt noch weitere Silos hinzu. Sie suchen dann an noch mehr Stellen und brauchen noch länger, um die gewünschten Information zu finden. Dass dies tatsächlich so ist, bestätigen mir immer wieder Unternehmen, die mangels Alternativen die genannten Lösungen eingeführt haben. Wenn diese modernen und sexy aussehenden Produkte auch nicht wirklich das Problem lösen, was denn dann?

humbee – alles an einem Ort

Der einfache und geniale Ansatz von humbee verspricht hier Besserung: mit humbee finden Sie alle Informationen, Dokumente, Aufgaben und ja, auch E-Mails, an einem Ort. Auf diese Weise greifen alle Teilnehmer eines Vorgangs auf dieselben Informationen zu. Kein Suchen, keine Rückfragen. Der informatorische Overkill geht zurück. Sie sind immer perfekt informiert und auskunftsfähig.

Erstaunlich viel Zeit sparen

Ich bin immer wieder selber überrascht, wieviel Zeit ich jeden Tag spare. Wenn Sie noch konventionell arbeiten, merken Sie gar nicht, wieviel Zeit mit Suchen vergeht, wie Rückfragen für häufige Störungen sorgen und somit Ihre Produktivität vernichten. Wenn Sie, wie ich, nur noch vorgangsbezogen arbeiten, erleben Sie Erstaunliches: Sie suchen nicht, Sie finden. Bei Kundenanrufen sind Sie sofort aussagefähig: die Information ist ja sofort verfügbar! Auf diese Weise habe ich meine Produktivität nahezu verdoppelt.

humbee ist nach einem Tag in Produktion

Sie halten das für übertrieben? Dann können Sie sich wahrscheinlich auch nicht vorstellen, dass ein so leistungsfähiges Werkzeug wie humbee nach nur einem Tag Schulung in Produktion geht? Zugegeben: wir haben einige Kunden, mit denen haben wir in einem eintägigen Workshop ihr Anwendungsszenario in humbee abgebildet, sprich humbee gecustomized. Anschließend einen Tag Schulung und die Kunden sind live. Nach vielen Jahren Projektarbeit in großen und größten DMS-Einführungsprojekten klingt das auch für mich phantastisch, fast nicht zu glauben. Aber ich erlebe es mit jedem neuen Kunden wieder.

Fast zu schön um wahr zu sein

Sie finden, dass klingt fast zu schön, um wahr zu sein? Manchmal hilft es einen ersten Schritt zu gehen: rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir. Gern stelle ich mich Ihren Fragen und beweise Ihnen, wie disruptiv humbee ist. Ich zeige Ihnen die Zukunft der Arbeit. humbee – time for more.

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Selbstorganisation am praktischen Beispiel

Was ist dran an Selbstorganisation, dem heiligen Gral der Unternehmensführung? Die Versprechen sind groß: es geht um Spitzenleistungen und High-Performanceorganisationen und natürlich um die Steigerung der Innovationskraft. Ganz nebenbei werden auch die Führungskräfte abgeschafft, wie Georg Kraus in der Computerwoche schreibt.

Selbstorganisation in der Praxis

Aktuell bin ich mit dem Segelboot in Dänemark. Und hier beobachte ich aus dem Cockpit jeden Abend Selbstorganisation in Vollendung. Es geht um folgende Aufgabe: ein Sportboothafen mit begrenzter Zahl an Liegeplätzen soll maximal viele der ankommenden Boote aufnehmen. Um es vorwegzunehmen: es wird niemand weggeschickt. Auf wunderbare Weise findet jeder einen Liegeplatz – obwohl der Hafen im Prinzip voll ist. Und das Beste – es funktioniert ganz ohne dirigierenden Hafenmeister, einfach per Selbstorganisation!

Was passiert konkret? Die Boote laufen nacheinander in den Hafen. Sie belegen freie Plätze natürlich zuerst. Danach werden Lücken gesucht und gefüllt: ganz hinten in der Ecke z.B. oder am Kopf eines Steges. Später zwängt sich das ein oder andere Boot zwischen zwei andere, die etwas Platz machen. Am Ende gehen Boote an anderen längsseits und liegen dann im Päckchen. Diese werden im Notfall immer größer. Am Ende hat jeder einen Platz, alles ist ordentlich vertäut und sicher. Perfekt!

Prinzip 1: Regeln

Bevor es los geht mit dem Anlegen, ist klar, dass es einige wenige Regeln gibt: In diesem Fall, dass freie Plätze grün und solche, die später von Eignern belegt werden, rot markiert sind. Es darf nur so festgemacht werden, dass die “Verkehrswege” frei bleiben. Außerdem ist es üblich, dass man nur an gleich großen oder größeren Booten festmacht.

Prinzip 2: Transparanz

Es hat eine Weile gedauert, bis mir klar wurde, dass es dieses Element ist, welches entscheidend zum Gelingen des abendlichen Hafenballetts beiträgt. Die Hafensituation ist für jeden transparent: die freien und belegten Plätze sind klar erkennbar. Die Neuankömmlinge wissen um die Größe ihrer eigenen Boote. Sie können nun also verantwortlich entscheiden, wo sie anlegen und wo sie es besser sein lassen. Ein 12 Meter Boot in eine zu kleine Box zu fahren ist nicht schlau. Auch wird sich der Eigner eines Folkebootes sicher nicht freuen, wenn ein 18 Tonnen schweres Motorboot versucht, an seinem Winzling festzumachen.

Prinzip 3: Agilität

Erst mit der dritten Zutat, der Agilität, kommt die Belegung des Hafens in Schwung. Das Wort agil verwende ich im Sinne von reaktiv. Agil bedeutet für mich, zeitnah auf eine neue Situation reagieren zu können. Und in dieser Disziplin sind Segler richtig gut. Diese Agilität macht Hafenkino erst spannend. Nähert sich ein Boot einem anderen, um längsseits zu gehen, kommt Bewegung in die Crews. Jeder hat nun nur genau eine Priorität: dem Ankommenden die Leinen abzunehmen und mitzuhelfen, dass er gut angelegt.

Insbesondere in schwierigen Situationen, ein Boot muss z.B. in eine sehe enge Lücke hineinzirkeln, helfen alle Crews der Nachbarboote – und zwar völlig ungefragt und ganz ohne vorherige Besprechung!

Prinzipien 4 & 5: Kultur und Eigennutz

Ich habe mich gefragt, ob es weitere Zutaten gibt, die hilfreich sind für das beschriebene Szenario. Es gibt sie: genau wie in Unternehmen gibt es auch unter Seglern eine ausgeprägte Kultur. Sie nennt sich “gute Seemannschaft”. Dazu gehört unbedingt, dass man sich gegenseitig hilft. Ein weiterer Punkt ist der Eigennutz. Natürlich möchte jeder Skipper eines schon festgemachten Bootes Schäden an seinem eigenen Boot vermeiden. Da ist es nur natürlich, dem anderen zu helfen, um so Schäden zu verhindern. Eigennutz als Motivation – ein interessanter Gedanke auch bei der Führung von Teams.

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VonBurghardt Garske

So beenden Sie den Fachkräftemangel

Laut Spiegel-Online fehlen aktuell so viele Fachkräfte wie noch nie. Die Unternehmer leiden unter diesem Fachkräftemangel. Kein Wunder, denn ohne qualifizierte Mitarbeiter können Wachstumschancen nicht in vollem Umfang genutzt werden. Auch die Suche mit Hilfe von Personalberatern wird immer schwieriger: denn gerade die guten Leute haben meist gute Jobs – es ist also schwer sie abzuwerben. Es gibt jedoch einen einfachen Weg, dem Fachkräftemangel gleich auf zweierlei Weise entgegenzuwirken:

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