April 2, 2019 9:07 am Veröffentlicht von

Immobilienverwalter speichern große Mengen von Dokumenten. Ihr Arbeitsalltag ist geprägt von einer Vielzahl von Anrufen von Mietern und Eigentümern. Erfahren Sie, wie ein moderner digitaler Arbeitsplatz die Kommunikation erleichtert, zeitaufwändige Suchen vermeidet und Ihnen hilft, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Die Realität

Die Branche verändert sich: statt einem partnerschaftlichen Miteinander versuchen Mieter und Eigentümer immer mehr, ausschließlich ihre eigenen Interessen durchzusetzen. Immobilienverwalter finden sich in der Reibungszone dazwischen wieder.

Gerade am Wochenanfang klingelt das Telefon ununterbrochen. Das E-Mail Postfach quillt über. Die Suche nach Informationen ist extrem zeitaufwändig. Dabei geht leicht der Überblick verloren. Dabei müssen Immobilienverwalter vielfältige Vorschriften einhalten. Fehler in der Dokumentation führen schnell zu finanziellen Schäden.

Digitalisierung macht Angst

In ihrer Sonderpublikation „DDIV Digital“ widmet sich der Dachverband Deutsche Immobilienverwalter e.V. der digitalen Transformation. Sicher zu Recht wird dort festgestellt: „Digitalisierung bedeutet die Umstellung der gesamten Organisation auf das digitale Zeitalter“. Richtig, aber auch beängstigend. Wer soll das denn leisten? Und dann noch neben der täglichen Arbeit? Wie teuer wird das bloß? Und hilft es wirklich? Diese und ähnliche Fragen gehen den meisten Immobilienverwalter bei solchen Sätzen durch den Kopf.

Was zeichnet einen digitalen Arbeitsplatz aus?

Eigentlich sind wir doch schon digital, oder? Word, Excel, E-Mails – alles digitale Formate. Was soll denn da noch besser werden? Schauen wir uns hierzu die heutigen Probleme an: Dokumente liegen in Verzeichnisbäumen im Filesystem. Die E-Mails liegen in persönlichen Postfächern. Aufgaben managen die meisten noch mit Klebe- oder Notizzetteln.

Ein digitaler Arbeitsplatz bringt nun alle Dokumente, Aufgaben und E-Mails themenbezogen an einem Ort zusammen. Endlich kann jeder, der darf, auf alle Informationen zu einem Vorgang zugreifen. Keine zeitraubenden Suchen mehr, und auch keine ständigen Störungen durch Rückfragen. Welche Wettbewerbsvorteile, ein digitaler Arbeitsplatz bietet, erfahren Sie in diesem Blog.

Halten wir also fest: es geht um ein Werkzeug, welches vorgangsbezogenes Arbeiten ermöglicht und so eine moderne und effiziente Kommunikation fördert. Es wird nicht mehr und um jeden Preis kommuniziert sondern zielgerichtet. „Alles an einem Ort“ ist die Philosophie, die das Wissen aus seinen Gefängnissen befreit.

Ein digitaler Arbeitsplatz ist schneller eingeführt als man denkt!

Unsere Erfahrungen zeigen, dass ein digitaler Arbeitsplatz ,wie er oben beschrieben wurde, schneller eingeführt ist, als man denkt. Ganz konkret benötigen unseren Kunden aus der Immobilienwirtschaft einen Tag, um ihren neuen digitalen Arbeitsplatz an ihre konkrete unternehmerischen Situation anzupassen. Die Mitarbeiter werden dann noch einen Tag geschult. Dabei geht es weniger um die Benutzeroberfläche selbst. Diese ist sehr intuitiv. Es geht mehr darum, die vorgangsbezogene Arbeitsweise zu adaptieren und nebenbei noch die Vorteile agiler Prinzipien zu erkennen.

Die Erfahrungen

Im Ergebnis sind Immobilienverwalter also nach nur zwei Tagen in der neuen digitalen Welt angekommen. Sie verfügen über einen digitalen Arbeitsplatz, der diesen Namen wirklich verdient. Die Kommunikation ist effizient und zielgerichtet. Sie sparen viele Stunden Zeit, da Suchen und Rückfragen entfallen. Dabei binden Sie Hausmeister und Handwerker in die Vorgänge ein uns steigern den Nutzen damit weiter.

Das Beste ist die gewonnene Sicherheit: alle Vorgänge sind automatisch dokumentiert. Das ordnungsgemäßes Handeln des Verwalters ist jederzeit nachweisbar.

Ganz nebenbei steigt die Auskunfts- und Reaktionsfähigkeit und damit die Zufriedenheit Ihrer Kunden.

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