Vegane E-Mail – wie Sie gesünder kommunizieren

VonBurghardt Garske

Vegane E-Mail – wie Sie gesünder kommunizieren

E-Mails verstopfen weltweit die Postfächer. Sie liegen schwer im persönlichen Mail-Account und sind oft nur schwer verdaulich. Was ist dran an den angeblichen gesundheitlichen Nachteilen der E-Mail? Gibt es vegane Alternativen? Sind diese wirklich gesünder?

E-Mails sind schwer verdaulich

E-Mails sind nichts weiter als elektrifizierte Briefe. Sie sind also eine 1 zu 1 Kommunikation. Durch die Antworten auf E-Mails entsteht ein immer länger werdender E-Mail-Verlauf. Je länger dieser wird, umso unübersichtlicher wird er. Hinzu kommen weitere E-Mail-Verläufe zu anderen Themen. Im Postkorb des Anwenders überlagern sich all diese E-Mails. Das so entstehende Durcheinander ist nur schwer verdaulich: es ist kaum möglich, den Überblick zu behalten.

E-Mails machen träge

Sieht die Situation bei vielen oder gar allen Mitarbeiter eines Unternehmen so aus, hat sich die Organisation quasi an E-Mail überfressen. Genau wie ein Mensch, der zuviel gegessen hat, wird auch eine Organisation nun träge. Die Mitarbeiter versuchen die Handlungsstränge in ihrem Postfach zu entwirren. Im Zweifel rufen Sie lieber einen Kollegen oder eine Kollegin an. Dieser Art gestört brauchen die Angerufenen anschließend erstmal eine Weile, bis Sie wieder in ihrem eigentlichen Thema sind. Die ganze Organisation ist mit der Suche nach Informationen und der Beantwortung von Rückfragen beschäftigt.

Vegane E-Mail als gesunde Alternative

E-Mails werden vegan wenn wir sie aus den persönlichen Mail-Accounts befreien. Voraussetzung dafür ist vorgangs- oder themenbezogenes Arbeiten. Was bedeutet dies? In einer zentralen Anwendung, z.B. humbee, wird ein Thema eröffnet. Diejenigen, die an diesem Thema arbeiten, sind Teilnehmer des Vorgangs. Statt intern E-Mails zu schreiben posten sie nun Informationen einfach im Vorgang. Dort befinden sich auch Aufgaben und Dokumente. Informationen für externe Empfänger werden weiterhin per E-Mail versendet. Dies geschieht jedoch aus dem Vorgang heraus. Ein Blick genügt und alle Teilnehmer des Vorgang sind über diese E-Mail informiert.

Die positiven Effekte der veganen E-Mail

Nach dieser Ernährungsumstellung – sprich Umstellung der Arbeitsweise – treten die positiven gesundheitlichen Wirkungen schnell zu Tage. Die E-Mail-Accounts der Mitarbeiter werden schlank und übersichtlich. Jeder, der eine Information benötigt, findet sie sofort im Vorgang. Zeitraubende Rückfragen sind nicht mehr notwendig. Langes Suchen gehört der Vergangenheit an.

Ganz konkret verbessert sich der Kundenservice. Der Umsatz steigt und die gute Laune hält wieder Einzug. Anders als bei einer Ernährungsumstellung wird eine Organisation sofort nach der Umstellung auf vorgangsbezogenes Arbeiten agiler und leistungsfähiger.

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Über den Autor

Burghardt Garske administrator

Mitgründer und Geschäftsführer der humbee solutions GmbH. Burghardt Garske ist überzeugter Anwender des agilen Mindsets. Mit humbee, dem digitalen Arbeitsplatz, begleitet er die digitale Transformation seiner Kunden.

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